Achtung: Wegen Kanalbauarbeiten ist die Durchfahrt im Ort bis Ende Dezember 2026 gesperrt und die Zufahrt nur über Anwohnerstraßen möglich.
Die erste urkundliche Erwähnung Laibstadts erfolgte 1080 als ‘villa leibestat’. Als Urpfarrei des Heidecker Landes besaß der Ort sicher bereits damals eine Kirche. In die Zeit des Eichstätter Bischofs Otto (1182 - 1196) fällt die erste schriftlich festgehaltene Weihe einer Kirche. 1472, das Baujahr der nächsten Kirche im gotischen Stil, von der heute noch der 42 Meter hohe Turm steht, findet sich zweimal im Chor.
Dem großen Dorfbrand 1746 fiel glücklicherweise nur die Kirchturmspitze samt Glocken zum Opfer, während 49 Gebäude abbrannten. Zwei Jahre nach Baubeginn des Kirchenschiffes im neugotischen Stil erfolgte am 26. Juli 1886 die Neuweihe. Seit dem Wegzug des letzten Dorfpfarrers 1996 wird die Pfarrei von Heideck aus betreut.
Der Cache liegt außerhalb des Kirchengeländes und ist jederzeit erreichbar.
Parken ist im Norden neben der Kirche möglich. BYOP