Zwei Meter höher als die Gerlitzen, doch genauso rund ist die versteckteste Kuppe der Gailtaler Alpen. Und genauso wie die Gerlitzen ragt vom gänzlich wipfellosen Wipfel kein Kreuz in den Himmel, sondern ein ... doch das seht Ihr dann vor Ort selbst.
Dieser ganz besondere Bergcache ist den Bergfinken gewidmet, denen ich neben diesem Abstecher entlang des Gailtaler Höhenweges noch viele andere wertvolle Tourentipps und -ziele verdanke.
Der Zustieg erfolgt durchwegs nach eigenem Gutdünken entweder von der Radniger oder der Obervellacher Alm aus. Zum Wipfel selbst führt kein erkennbarer Wanderweg, und darum hält man es am besten mit der bbergfink'schen Empfehlung, "den Kuhspuren zu folgen", die mitunter tatsächlich bis hinauf zum höchsten Punkt reichen. Einen Vorschlag, von wo man den Aufstieg antreten könnte, habe ich als Wegpunkt hinterlegt. Etwas Gespür für den Geländeverlauf wird benötigt, da es durchaus auch Steilpassagen gibt, die nicht ganz ungefährlich sind.
Bei beiden Sennereien bekommt man während der Weidesaison etwas zu essen und zu trinken.
Ich wünsche Euch einen schönen Tourentag & freue mich auf Eure Bilder!
Euer
vergissmi.NET