Ich führe Euch zu einer kleinen Kapelle mit schöner Aussicht ins Appenzellerland. Der Ort lädt zum Verweilen ein.
Im Appenzellerland findet man einige solcher kleiner Kapellen. Oft wurden diese durch gläubige Appenzeller aus derem eigenen Vermögen bezahlt, als Dank für ein geistliches Eingreifen der höheren Macht.
Hier war die Hilfe der Mutter Gottes Maria bei der Heilung von körperlichen Gebrechen erfolgreich, nachdem sich Johann Baptist Speck von Schwende (alias Kopfliseppes) beim Sturz von einer Heubühne verletzt hatte. Er hat darum vor langer Zeit diese Kapelle als Dank an die Gottesmutter errichten lassen. Lest dazu die Tafel an der Mauer der Kapelle.
Irgend etwas ist dann in Kopfliseppes Leben trotz allem göttlichen Beistand schief gelaufen. Er wurde nämlich in der Gruft unter seiner eigenen Kapelle in ein Verliess gesperrt und dort schmoren gelassen. Alles Beten zu Maria und Fluchen zum Teufel hat ihm nichts geholfen, und darum ist er heute noch da unten eingesperrt und wartet auf seine Befreiung. Ob die Zeit dazu noch reicht?
Beeilt euch! Öffnet die Gruft und sucht nach Kopfliseppes. Vielleicht findet ihr Ihn noch lebendig - vielleicht hört ihr aber auch nur noch sein Flehen von den nassen kalten Wänden aus der Gruft.
Dieser Cache habe ich mit Liebe gemacht. Bitte seid nett zu ihm und reponiert ihn vorsichtig. Etwas fragile!
Damit der Rätselspass für andere Cacher spannend bleibt:
Bitte keine verräterischen Listings und Spoilerfotos
Dieser Cache ist Teil der CLANX-Runde. Siehe dazu das Listing von GCAEV2X "Zubringer".
Und nun viel Spass!