Feierabendbier Event
Das Feierabendbier. Die Belohnung nach einem anstrengenden Tag, Bestandteil jedes abendlichen Zusammensitzens, wohltuend für die Seele und ja, sogar für den Körper. Nachfolgend noch interessante Informationen aus wikipedia und statista.
Bier ist ein Getränk, das durch Gärung aus stärkehaltigen Stoffen gewonnen und nicht destilliert wird. Bei der Herstellung des meist kohlensäurehaltigen Getränks werden Hopfen und/oder andere Würzstoffe zugesetzt, etwa Früchte, Kräuter wie Grut oder andere Gewürze.
Biere entstehen durch Gärung von Zucker. Der Ausgangsstoff für die Gewinnung von Zucker bei Bier ist immer Stärke. Der Zucker wird aus der Stärke von Getreide durch Mälzen oder andere enzymatische Verfahren gewonnen, seltener wird Stärke aus Kartoffeln oder anderem Gemüse wie Erbsen herangezogen.
Beim Bierbrauen werden die Bierzutaten Wasser, Malz und Hopfen miteinander vermischt und durch Fermentation mittels Zugabe von Hefe biochemisch verändert. Es existieren unterschiedliche Brauverfahren an dessen Ende je nach Art der Zutaten und der Brauprozessführung unterschiedliche Biersorten entstehen.
Deutsches Reinheitsgebot in der Schweiz?
Das deutsche Reinheitsgebot zur Herstellung von Bier gilt als die älteste bis heute gültige lebensmittelrechtliche Vorschrift der Welt. Demnach darf in Deutschland ausschließlich Wasser, Hefe, Malz und Hopfen zum Brauen von Bier verwendet werden. Obwohl sich Schweizer Brauereien um das Jahr 1900 herum an dem deutschen Gebot orientierten, wurde es nie im Schweizer-Brauerei-Verband oder im Lebensmittelgesetz festgehalten. Heutzutage wird Bier in der Verordnung über Getränke als Getränk aus "Wasser, gemälztem Getreide, Hefe und Hopfen sowie aus weiteren Zutaten" (siehe bier.swiss) beschrieben.
Bier in der Schweiz:
In der Schweiz wurden im Braujahr 2021/22 insgesamt 4.687.544 hl Bier getrunken. Das entspricht 468 Millionen Liter und bedeutet einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr.
Während der Pro-Kopf-Konsum von Alkohol in der Schweiz insgesamt seit Jahren rückläufig ist, bleibt er bei Bier stabil: der Pro-Kopf-Konsum von Bier lag hierzulande, ersten Berechnungen des Schweizer Brauerei-Verbandes (SBV) zufolge, im Braujahr 2019/20 bei 52 Litern.
Schweizer Brauereien decken die Nachfraage zu 75.7 Prozent, die restlichen 24,3 Prozent am Gesamtmarkt sind Bierimporte aus dem Ausland. Am häufigsten trinken Schweizer Bier aus der Dose zeigen Zahlen des Verbandes.
Das meistgetrunkene Bier in der Schweiz ist mit einem Marktanteil von rund 75 Prozent das Lagerbier. Während die Beliebtheit des klassischen Lagerbieres langsam, aber stetig sinkt, werden Spezialitätenbiere, wie zum Beispiel das Craft Beer allmählich populärer. Dies zeigt sich auch in der steigenden Anzahl Mikrobrauereien.
Die Zahl der Brauereien in der Schweiz ist in den letzten Jahren regelrecht explodiert. Von 32 registrierten Betrieben im Jahr 1990 stieg die Anzahl der Brauereien kontinuierlich. Die meisten davon sind Klein-Brauereien. Im Jahr 2021 wurden 1'278 Braustätten im «Verzeichnis der steuerpflichtigen Inlandbrauereien» der Eidgenössischen Zollverwaltung geführt. Als Braustätte gilt, wer berufs- oder hobbymäßig mehr als 4 Hektoliter Bier pro Jahr braut oder dieses unabhängig von der Menge abgibt bzw. verkauft.

Wann: Mittwoch, 01.11.2023
Zeit: 18:00-20:00 Uhr
Wo: Elisabethenanlage Basel
Infos: Getränke und allfälliges Essen müssen selbst mitgebracht werden. Wir befinden uns draussen in einer Parkanlage - es hat einen Unterstand, falls es regnen würde.
Bei den Feierabendevents ist es das Ziel, eine Eventserie aufzugleisen, bei dem jeder und jede, einen Event zur Serie beitragen kann. Die Events sollten mindesten eine Stunde dauern und sollten nach der Arbeit stattfinden. Willst du auch einen Event zur Serie eröffnen, dann könnt ihr fastoa oder Jack Dalton Kontaktieren, damit es koordiniert abläuft.
Ich freue mich auf euch und bis bald.
Abunadh61
