Als wir mit dem Geocaching anfingen, hatten wir zwar schon mal davon gehört, aber außer dem üblichen Muggel-Wissen (irgendjemand versteckt eine Dose, und die anderen suchen sie) waren wir in der ersten Zeit doch ziemlich überrascht, welche vielfältigen Variationen dieses Themas es tatsächlich gibt. Als wir den ersten Nano in der Hand hielten, wunderten wir uns nicht, dass wir mehrere Anläufe gebraucht hatten, um ihn zu finden, denn mit so einer "Dose" hatten wir nun wirklich nicht gerechnet. Und an unseren ersten Multi wagten wir uns erst nach mehreren Monaten, da wir nicht wussten, wie wir unterwegs Koordinaten berechnen könnten.
Deshalb habe ich nun auf einer Strecke von ca. 3 km diese kleine Runde gelegt, Geocaching für Anfänger - welche Cache-Typen gibt es? Welche Versteckarten?
Alles ist bewusst ganz einfach gehalten, um auch den Nachwuchs-Cachern den Spaß am Cachen zu zeigen.
Eine besondere Variante des Mysteries ist der Bonus, bei dem die Rätselei manchmal ganz entfällt, wenn die Koordinaten unterwegs in den gefundenen Caches sozusagen "verschenkt" werden. Da es mitunter etwas nervig ist, wenn man aus jedem einzelnen Cache einer Runde eine Info für den Bonus benötigt und dann in Panik verfällt, wenn eine Zahl fehlt, gibt es hier nur einen einfachen Bonus: Im Logbuch der Letterbox stehen die Koordinaten für diesen Bonus - also nicht vergessen, auf der letzten Seite nachzuschauen!
Und da mit diesem Bonus nun der Anfängerkurs endet, gibt es hier noch einen Tipp: nicht immer ist der Behälter eindeutig als solcher zu erkennen. Manchmal ist er auch getarnt, sodass er von Muggels nicht entdeckt wird. Also einfach mal schauen, was auffällt und beherzt zugreifen 
Viel Spaß!