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Die schriftlichen Nachweise auf das Leben Jüdischer Einwohner in Oderberg gehen auf das Jahr 1665 zurück. Moses Levi bekam in diesem vom Kurfürsten Friedrich Wilhelm seine "Niederlassungsgenehmigung". Danach bekamen noch weitere Juden die "Niederlassungsgenehmigung". Einige Juden bekamen einen Bürgerbrief mit welchem sie das Bürgerrecht in Oderberg erhielten. 1786 lebten sechs Jüdische Familien in Oderberg. Sie hatten einen eigenen Schulmeister und waren insgesamt 46 Personen. 1850 zählte die Jüdische Gemeinde Oderberg 55 Mitglieder. Danach wurden es nur noch weniger, da die Juden in Oderberg oft schlecht behandelt und benachteiligt wurden. Während des 2. Weltkrieges flohen viele Juden ins Ausland. Nach dem 2. Weltkrieg kam kein Jude nach Oderberg zurück. Einige Spuren der Jüdischen Geschichte Oderbergs sind heute noch, bzw. wieder, sichtbar. Diese möchte ich euch mit diesem Lab zeigen, denn das Thema hat mich in meiner Facharbeit der 9. Klasse beschäftigt.
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