Hier handelt es sich um ein Naturschutzgebiet, die offiziellen Wege müssen und dürfen zu keiner Zeit verlassen werden.
Pokémon 2023
2023 kamen die Pokémon wieder zurück. Zu meiner Kindheit war es schon total ein Hype und 20 Jahre später wurde auch mein Sohn angesteckt.
Dies ist eine Pokémonrunde mit dem Abschluss des Pokedex.
Die Runde ist jeweils mit #Nr. Pokémonname gekennzeichnet.
Viel Spaß beim Suchen.
Es sind einfacher Dosen versteckt und der Nachfolgende Text dient zur Unterhaltung.
#1 Pikatchu
Pikachu ist ein Pokémon mit dem Typ Elektro und existiert seit der ersten Spielgeneration. Es ist die erste Entwicklung von Pichu und kann sich selbst zu Raichu weiterentwickeln.
Aussehen und Körperbau
Pikachu ist ein kleines, nagerähnliches Pokémon, das gelb, schwarz, braun und rot auftritt. Der Großteil seines Körpers ist dabei gelb gefärbt. Die Spitzen der Ohren sind allerdings in Schwarz. Auch befinden sich auf seinem Rücken zwei breite, abgerundete Streifen brauner Farbe. Gleiches gilt für den Beginn des Schwanzes. Das ursprünglich mollige und gedrungene Elektro-Pokémon ist mit der Zeit deutlich schlanker geworden. Auf dem Kopf wachsen zwei spitze, lange Ohren. Das Gesicht besteht aus den beiden schwarz-weißen, runden Augen, der sehr kleinen Nase, den beiden roten, mit Elektrizität gefüllten Backen und dem kleinen Mund. An seinen Vorderfüßen hat Pikachu fünf kurze Finger. Es besitzt breite Oberschenkel, die unmittelbar in die schmalen, langen Füße übergehen. An diesen hat es jeweils drei Zehen. Ein auffälliges Merkmal ist sein Schwanz, der die Form eines Blitzes hat.
In der schillernden Form ist es in einem kräftigen Dunkelgelb, nahezu orangenem Ton gefärbt.
Attacken und Fähigkeiten
Pikachu setzt Donnerschock ein
Pikachu nutzt vor allem Elektro-Attacken wie Donnerblitz, um die in seinem Körper gespeicherte Elektrizität zu entladen. Pikachu lernt im Gegensatz zu seiner Weiterentwicklung Raichu deutlich mehr Attacken durch Levelaufstieg. Somit ist Raichus Attackenrepertoire durch Levelaufstieg stark begrenzt und es ist auf die Attacken seiner beiden Vorentwicklungen angewiesen, weshalb es ratsam ist, Pikachu nicht zu früh weiterzuentwickeln. Pikachu greift generell gerne physisch an, indem es zum Beispiel mit seinem Schweif in Form von Slam oder Eisenschweif auf seinen Gegner einpeitscht. Zusätzlich rammt es im Kampf auch seine Widersacher mit Einsatz seines ganzen Körpers, wie beispielsweise mit Ruckzuckhieb oder in Kombination mit Elektrizität in Form von Volttackle, der Spezialattacke der Pikachu-Evolutionslinie. Nur über Events ist es Pikachu auch möglich, die Attacke Surfer zu erlernen. In Pokémon Gelb initiiert dies sogar das Minispiel Pikachus Strand und das surfende Pikachu hat hier sogar einen eigenen Overworldsprite.
Mit Perfektes Pika-Projektil und Tausendfacher Donnerblitz besitzt Pikachu sogar zwei eigene Z-Attacken, die nur Pikachu beim Tragen der Z-Kristalle Pikachium Z und Ash-Pikachium Z einsetzen kann. Tausendfacher Donnerblitz mit der Basisstärke von 195 kann allerdings nur von einem Pikachu mit Ash-Kappe eingesetzt werden und wird namensgebend über die Attacke Donnerblitz ausgelöst. Perfektes Pika-Projektil muss hingegen mit Volttackle aktiviert werden und weist sogar eine Basisstärke von 210 auf.
Bei seinen Fähigkeiten bedient es sich seiner natürlichen Verhaltensweise, Elektrizität aufzunehmen bzw. zu speichern und wieder abzugeben. Dies wird durch die beiden Fähigkeiten Blitzfänger und Statik dargestellt. Stellt der Gegner mit seiner Attacke Kontakt zu einem Exemplar mit Statik her, besteht eine 30%-ige Wahrscheinlichkeit, dass er sich dabei eine Paralyse zuzieht. Blitzfänger zieht hingegen Elektro-Attacken an, absorbiert sie ohne Schaden zu nehmen und erhöht dabei Pikachus Spezial-Angriff um eine Stufe.
Verhalten und Lebensraum
Pikachu in seinem natürlichen Lebensraum, hier im Vertania-Wald
Pikachu ist ein kleines, recht scheues Pokémon, welches zwar in vielen Gegenden heimisch ist, jedoch eher selten beobachtet wird. Besonders häufig wird es in der Kanto- und in der Johto-Region angetroffen. Es bevorzugt als Lebensraum vor allem dichte Wälder, allerdings fühlt es sich auch von Orten mit viel Elektrizität wie zum Beispiel Kraftwerken angezogen. Dieses Pokémon kann in seinen Backentaschen Elektrizität speichern. Diese laden sich nachts im Schlaf auf. Es entlädt manchmal seine elektrische Ladung, wenn es gerade aufgewacht und noch schläfrig ist. Bei Schlafmangel kann es nur Schwachstrom entladen. Es liegt aber generell in seiner Natur, konstant Elektrizität in sich anzustauen. Kann es diese nicht regelmäßig entladen, löst dies Stress aus. Ist es angespannt, setzt es knisternd Elektrizität aus seinen Backentaschen frei. Ist es gar wütend, entlädt es diese sogar spontan. Immer wenn Pikachu auf etwas Neues stößt, jagt es einen Elektroschock hindurch. Eine verkohlte Beere im Wald deutet oft darauf hinauf, dass dieses Pokémon seine elektrische Ladung falsch eingeschätzt hat. Einige Exemplare dieser Spezies grillen aber auch harte Beeren absichtlich mit Elektrizität, um diese anschließend zu essen. Pikachu sind keine Einzelgänger und leben zusammen mit anderen Artgenossen in Wäldern. Wenn sich mehrere dieser Pokémon versammeln, kann ihre Energie Blitzgewitter erzeugen. Ein Grund für das Zusammentun vieler Pikachu kann das gemeinsame Graben nach Donnersteinen sein. Es verwendet hin und wieder auch seine gespeicherte Elektrizität, um ein anderes, geschwächtes Pikachu aufzuladen. Auch können sich mehrere Pikachu aufeinanderstellen und Donnerblitz in einer Art Serienschaltung einsetzen, um gemeinsam einen Feind zu bekämpfen.
In der Alola-Region ist es üblich, dass bei einem Streit zwischen zwei wild lebenden Pikachu einer Gruppe ein Duell geführt wird, bei dem der Sieger dasjenige Pikachu ist, das zuerst in den Schweif seines Gegenübers beißt. Weiter begrüßen sich Pikachu in Alola durch das Aneinanderreiben ihrer Schweife, wodurch statische Elektrizität in die Atmosphäre übertragen wird und Blitze erzeugt werden, die die Pikachu treffen. Dies gibt den Pikachu in Alola ein seidenes, schimmerndes Fell, während die Pikachu aus anderen Regionen eher über ein funkelndes verfügen.
Neuere Bestrebungen für eine umweltfreundliche Energieerzeugung versuchen, mithilfe einer großen Anzahl an Pikachu ein ganzes Kraftwerk zu betreiben. Ferner dient der Schweif dieses Pokémon als Frühwarnsystem. Zieht man ein Pikachu am Schweif, so beißt es um sich. Es streckt seinen Schweif aber auch nach oben, um seine Umgebung zu prüfen. Häufig fährt dann ein Blitz in den Schweif.
Zucht und Entwicklung
Pikachu ist ein Basis-Pokémon und die Vorentwicklung von Raichu. Seit der 2. Generation besitzt diese Evolutionsreihe mit Pichu eine Baby-Form und seit der 8. Generation ist Pikachu zudem zur Gigadynamaximierung fähig. In den Spielen wird die Entwicklung zu Raichu durch die Gabe eines Donnersteins ausgelöst. Pichu erreicht seine Basis-Form, wenn es genügend Zuneigung zu seinem Trainer sammeln konnte und im Anschluss ein Level erreicht. Die einzige Ausnahme in den Hauptreihen-Spielen bildet die Gelbe Edition, diese orientiert sich am Anime, in welchem sich Pikachu nicht entwickeln möchte.
Am 11. August 2016 wurde für seine Weiterentwicklung Raichu eine Regionalform vorgestellt. Selbst Pokémon-Forscher wissen nicht genau, warum sich Raichus Form in der Alola-Region verändert hat. Die Menschen dort scheint es zumindest nicht besonders zu kümmern. Ihre Vermutung: Es hat einfach zu viele süße, fluffige, runde Pfannkuchen verputzt. Zusätzlich wurde in Trailern bestätigt, dass sich Alola-Raichu aus einem regulären Pikachu entwickelt, welches sich gerade in der Alola-Region befindet.[6] In Pokémon Ultrasonne und Ultramond entwickelt sich Pikachu zu einem regulären Raichu, wenn die Entwicklung außerhalb der Alola-Region, also in der Ultradimension, durchgeführt wird.