Das Rheinisch-Westfälische Stahlwerk Holsterhausen (“Rhe-we-sta“) wurde 1917 kriegsbedingt während des Ersten Weltkriegs auf einem Gelände der stillgelegten Keramit-Werke im westlichen Bereich der Gemeinde Holsterhausen auf Hagenbecker Grund (Heutige Acker- und Waldfläche) errichtet. Dort wurde Schrott mit Hilfe elektrischen Stroms, der in einer Stärke von 5.000 Volt von der Zeche Baldur zum Stahlwerk geleitet wurde, eingeschmolzen und gereinigt. Der Abguss erfolgte durch Dampfhämmer in Blöcken zu hochwertigen Werkzeugstahls. Andere Schmelzungen wurden in Sandformen gegossen. Daraus entstanden dann Radspeichen für Lastautos.
Quelle: Dorsten-Lexikon

Um an die Finalen Koordinaten zu gelangen müsst ihr nur einige Details ermitteln:
Die Anzahl der Dampfhämmer im Stahlwerk sei A.
Werkzeugstahl Blockgewicht von BCD kg bis E.FGH kg.
Eigene normalspurige Bahnanlage von I,J km Länge.
Final Koordinaten: N 51° (C-B)(D).(I)(F-E)(H) - E 006° (C)(F).(I)(J)(A)
Ob Eure Final Koordinaten richtig sind könnt ihr unten überprüfen.
Hier handelt es sich um ein Naturschutzgebiet, die offiziellen Wege müssen und dürfen zu keiner Zeit verlassen werden!!!