
Über die Lorfe, still und weit,
Spannt sich die Brücke, alt und leise,
Trägt unsere Schritte durch die Zeit,
Im Flüstern des Wassers, zart und weise.
Unter ihr fließt der Lorfe Lauf,
Zwischen Uferbäumen, tief verträumt,
Ihr Murmeln steigt zu uns hinauf,
Wo Licht durch alte Balken säumt.
Die Brücke, fest in Steinen ruht,
Verbindet Ufer, nah und fern,
Unter dem Himmel, klar und gut,
Erzählt sie Geschichten, hört man gern.
Hier, wo die Tage langsam zieh'n,
Und Abendwinde sanft berühren,
Kann man in stillen Momenten spüren,
Wie Brücken Welten sanft verbinden.
Über die Lorfe, stetig, sacht,
Die Brücke trägt Erinnerungen,
Von all den Füßen, Tag und Nacht,
Die über ihre Pfade gingen.
So steht sie da in stolzer Ruh',
Zeuge der Zeit, in Licht getaucht,
Über die Lorfe, tief und blau,
Eine Brücke, die Himmel und Erde raucht.