Hier in der Nähe, etwa 50m tief unter der Erde, verläuft der Rothschönberger Stolln, bei dessen Vortrieb wichtige Neuerungen in das Markscheidewesen eingeführt wurden, denn bei der Auffahrung im Gegenortvortrieb wollte man sich ja möglichst genau treffen, sowohl in der Richtung und auch in der richtigen Höhe.
So kam zwar noch der 1633 erfundene Hängekompaß nebst Gradbogen zum Einsatz und brachte eine meßtechnische Meisterleistung. Parallel dazu kamen noch Theodolit und Nivelliergerät zu vergleichenden Messungen und es wurde deren höhere Meßgenauigkeit gegenüber der alten Methode mit Hängekompaß und Gradbogen bewiesen. Fortan hielt diese modernere Technik im Bergbau Einzug und gab obendrein dem Freiberger Instrumentenbau neue Impulse.
Zu diesem Sachverhalt, hier speziell die Höhenmessung betreffend, haben wir einen Cache mit Bonusmöglichkeit gestaltet.
Um diesen Cache zu finden braucht Ihr den Namen des deutschen Ingenieurs und Mathematikers, der diese Technik zum Durchbruch führte.
Schreibt seinen kompletten Namen ohne Leerzeichen und nennt zu jeder Zahl, die dem Buchstabenwert entspricht die Quersumme bis einstellig. Die Reihe dieser Zahlen verseht mit fortlaufenden Buchstaben des Alphabetes.
Hier findet Ihr den Meßplatz mit Logbuch und könnt Euch schon mal eintragen:
N 51° [G-H] [I-R]. [M-N] [T+A] [B+C] E 013° [F+F] [I-R]. [O-L] [J+S] [K-T]