Skip to content

Historisches Dreieck Virtual Cache

Hidden : 1/17/2024
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   virtual (virtual)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


Virtual Rewards 4.0 - 2024-2025

This Virtual Cache is part of a limited release of Virtuals created between January 17, 2024 and January 17, 2025. Only 4,000 cache owners were given the opportunity to hide a Virtual Cache. Learn more about Virtual Rewards 4.0 on the Geocaching Blog.

Dieser virtuelle Cache ist Teil einer limitierten Version von Virtuals, die zwischen dem 17. Januar 2024 und dem 17. Januar 2025 erstellt wurde. Nur 4.000 Cache-Besitzer hatten die Möglichkeit, einen virtuellen Cache zu verstecken. Erfahren Sie mehr über Virtual Rewards 4.0 im Geocaching Blog.

Ihr befindet Euch hier in einem historischen Bereich der Barockstadt Fulda. Mit diesem Virtual-Cache möchten wir Euch drei der vielen, auch in unmittelbarer Umgebung liegenden, Sehenswürdigkeiten zeigen.

Bonifatiusdenkmal

Auf dem Bonifatiusplatz, direkt gegenüber dem Fuldaer Stadtschloss, befindet sich eine platzbestimmende, fast vier Meter hohe Bronzeplastik des heiligen Bonifatius. Sie wurde zwischen 1830 und 1840 von Bildhauer Werner Henschel (Kassel) geschaffen und 1842 aufgestellt. Es zeigt den Apostel der Deutschen in langem Gewand und mit erhobenem Kreuz in der Rechten. Die linke Hand hält eine aufgeschlagene Bibel.

Die Inschrift auf dem Sockel der Statue lautet: "Verbum domini manet in aeternum" –  zu Deutsch: "Das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit."

Das Denkmal ist von hohem künstlerischen Wert und wurde von der Fuldaer Bürgerschaft gestiftet. Um die Statue finanzieren zu können, erging bereits 1828 ein Spendenaufruf durch den damaligen Bürgermeister an die Bevölkerung. Doch es dauerte in der damaligen Phase einer wirtschaftlichen Stagnation noch Jahre, bis genügend Geld beisammen war. Auch der bayerische König Ludwig I. sowie zahlreiche protestantische Fürsten und Adelshäuser, aber auch einige Städte bezuschussten das Vorhaben, so dass das Denkmal 1842 endlich feierlich eingeweiht werden konnte.

Stadtschloss

Das barocke Fuldaer Stadtschloss wurde 1706 bis 1714 von Johann Dientzenhofer als Residenz der Fuldaer Fürstäbte und später der Fürstbischöfe erbaut.

Der erste Vorgängerbau des Fuldaer Stadtschlosses war eine Abtsburg, die am Anfang des 14. Jahrhunderts gebaut wurde. Danach wurde die Burg am Anfang des 17. Jahrhunderts als Schlossanlage und im letzten Viertel des Jahrhunderts als Renaissanceschloss umgebaut und erweitert. Johann Dientzenhofer baute die Anlage Anfang des 18. Jahrhunderts im Stil des Barocks um. Beim Umbau als Kurprinzenresidenz Anfang des 19. Jahrhunderts wurde das Schloss teilweise spätklassizistisch umgeformt.

Heute dienen Teile des Stadtschlosses als Sitz der Stadtverwaltung.

Viele der historischen Räume können im Rahmen einer kostenpflichtigen Führung besichtigt werden und befinden sich nahezu im Originalzustand. Außerdem ist eine große Anzahl Kunstwerke ausgestellt (u. a. Gemälde, Stuckarbeiten, Porzellan). Ein besonderer Raum ist der Spiegelsaal (auch Spiegelkabinett genannt). Der ehemalige Ankleideraum des Fürstabtes ist mit hunderten kleiner und großer Spiegel ausgestattet.

Dom St. Salvator

Der Dom St. Salvator – Hessens bedeutendste Barockkirche
Der Fuldaer Dom St. Salvator ist nicht nur das berühmteste Wahrzeichen der Barockstadt, er ist auch die bedeutendste Barockkirche Hessens. Seit der Erhebung der Fürstabtei Fuldas zum Fürstbistum im Jahre 1752 ist das Gotteshaus Kathedrale und damit Bischofskirche.

Zuvor war es Kloster- beziehungsweise Stiftskirche des 744 im Auftrag des Heiligen Bonifatius gegründeten Klosters Fulda. Seine Gebeine wurden auf den Wunsch des Heiligen hin in der Westkrypta der Klosterkirche bestattet. Bis heute ist sein Grab Ziel für Wallfahrerinnen und Wallfahrer sowie Touristen aus nah und fern.

Früh musste die erste Klosterkirche einem erheblich größeren Nachfolgebau weichen: der Ratgar-Basilika, die bis ins 11. Jahrhundert als größter Kirchenbau nördlich der Alpen galt.

Prachtbau von Johann Dientzenhofer
Fürstabt Adalbert von Schleiffras ließ die Ratgar-Basilika durch die Hohe Stiftskirche – den heutigen Dom – ersetzen. Johann Dientzenhofer erbaute zwischen 1704 und 1712 die neue Kirche im Stil des italienischen Barock und übernahm dabei wesentliche Elemente des Vorgängerbaus, darunter die beiden hohen Türme. Wie die beiden Vorgängerkirchen ist auch der Dom St. Salvator dem Erlöser der Welt geweiht.

Der weiß gehaltene Innenraum greift Elemente von St. Peter und der Lateranbasilika in Rom auf und bedient sich der Formensprache der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Über dem barocken Hochaltar sind die Himmelfahrt Mariens und die Dreifaltigkeit dargestellt. Eine prächtige Kanzel, kunstvolle Nebenaltäre und aufwändig gestaltete Grabmäler sowie die eindrucksvolle Vierungskuppel mit den Evangelisten bannen den Blick des Betrachters ebenso wie der Bonifatius-Altar in der Westkrypta.

Um diesen Cache zu loggen, möchten wir Dich bitten folgende Aufgaben zu lösen (ACHTUNG 2 AUFGABEN!!!):

1. Mache bitte an jedem der Wegpunkte ein Bild der Sehenswürdigkeit und gestalte eine Postkarte ähnlich dem Beispielbild. Bitte lade dieses Bild in Deinem Log mit hoch. 3 einzelne Bilder werden nicht akzeptiert und führen zum Löschen des Logs!

2. Sende uns ein bitte ein Bild per Messenger (alternativ kann dieses auch gerne im Log mit hochgeladen werden) von einem der 3 Sehenswürdigkeiten, auf diesem Bild sollte im Vordergrund entweder ein persönlicher Gegenstand, Du selbst (auch gerne ohne Gesicht) oder ein Zettel mit Deinem Cachernamen zu sehen sein.

https://www.tourismus-fulda.de/entdecken/alle-erlebnisse/pois/FLD/0358eed2-ec17-4647-af99-913d6aa25407/dom-st--salvator

https://www.rhoenfuehrer.de/ausflugsziele/sehenswuerdigkeiten/bonifatiusdenkmal/3091

https://de.wikipedia.org/wiki/Fuldaer_Stadtschloss

Additional Hints (No hints available.)