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Die Jakobikirche - Virtual Reward 4.0 Virtual Cache

Hidden : 1/17/2024
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   virtual (virtual)

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Geocache Description:


Erstmals urkundlich erwähnt wurde die „capella St. Jakob“ 1188, als diese vom Benediktinerstift Admont einverleibt wurde, war aber sicherlich viel älter. 1690 gehen die Rechte von St. Jakob an die Erzdiözese Salzburg über, ab 1786 gehörte St. Jakob zum Bistum Leoben und seit 1804 zur Diözese Graz-Seckau.

Die Jakobikirche war jahrhundertelang die Haupt- und Stadtpfarre von Leoben, ehe die Pfarrei 1811 in die innerhalb der Stadtmauern gelegene Jesuitenkirche St. Xaver übertragen wurde und hatte bis 1950 keinen eigenen Seelsorger mehr. Während des 2. Weltkrieges war die Kirche ein Wehrmachtsdepot. Nach Kriegsende wurde unter Stadtpfarrer Alex Schöller die Jakobikirche saniert. Im Jahre 1950 erfolgte für St. Jakob unter Dr. Josef Pfandl die "Reanimierung der Jakobikirche" und bekam einen neuen Aufgabenbereich durch die "Bildung der Katholischen Mittelschuljugend", die von 1958 bis 1967 von DDr. Karl Gemes weitergeführt wurde. 1967 übernahm Dr. Alois Scherübel die Verantwortung für St. Jakob und wurde diese 1970 zum Rektorat erhoben und wieder ermächtigt, einen Pfarrgemeinderat zu wählen, der jetzt in einen Seelsorgekreis umgewandelt wurde. Zwischen 1967 und 1987 wurde die Kirche gründlich saniert und restauriert.

 Nach der Pensionierung von Dr. Alois Scherübel im Jahre 2003 war ein Jahr Mag. Harald Janser Rektor von St. Jakob, bevor im September 2004 der Stadtpfarrer von St. Xaver, Msgr. Dr. Markus Plöbst in Personalunion auch zum Rektor von St. Jakob ernannt wurde.

Der Hl. Jakobus wurde als Kirchenpatron vermutlich deshalb gewählt, da sich die Kirche am Pilgerweg nach Santiago de Compostela befunden hat. Um das Jahr 1520 stammt auch die Skulptur des Kirchenpatrons Jakobus d. Ä., der anstelle eines Hochaltars im Chor sitzend dargestellt ist.

Im Jahre 2014 wurde der 1887 aufgelassene Friedhof in St. Jakob durch die Errichtung einer Urnenwand wieder aktiviert und von Bischof Dr. Egon Kapellari geweiht.

Im Zuge der Neuerrichtung des Studentenheimes Collegium Jacobinum im Jahre 2017 wurde auch der Kirchhof, in dem sich auch der alte Friedhof von Leoben befindet, stilvoll erneuert.

(Quelle: Wikipedia)

Logbedingung: Beim Eingangsbereich findest du eine Gedenktafel für Dr. Josef Pfandl – mach ein Foto von dir, deinem GPS oder einem Gegenstand von dir ZUSAMMEN MIT DER GEDENKTAFEL und füge dieses deinem Logeintrag bei. Logeinträge ohne Foto mit der Gedenktafel müssen leider gelöscht werden.

Log condition: At the entrance you will find a memorial plaque for Dr. Josef Pfandl – take a photo of yourself, your GPS or an object of yours TOGETHER WITH THE MEMORIAL PLAQUE and add it to your log entry. Unfortunately, log entries without a photo with the memorial plaque must be deleted.

Wenn du noch Zeit hast, besuche die Kirche für eine kurze Andacht, zünde eventuell bei dem wunderschönen Marienbild ein Kerzerl an oder entspanne dich bei einem kleinen Spaziergang im schönen Kirchhof von St. Jakob. Wenn es dich interessiert – es gibt viele sehr alte Grabsteine oder Grabplatten von vielen bedeutenden Persönlichkeiten, die die Geschicke von Leoben über Jahrhunderte mitgestaltet haben.

Weiters kannst du hier im Kirchhof auch den Cache „GC489HA Die Jakobikirche“ besuchen oder hier unseren „Kirchenmulti GC7KQ85“ beginnen.

Wir wünschen dir viel Spaß bei unserem Cache – und happy caching!

Virtual Rewards 4.0 - 2024-2025

This Virtual Cache is part of a limited release of Virtuals created between January 17, 2024 and January 17, 2025. Only 4,000 cache owners were given the opportunity to hide a Virtual Cache. Learn more about Virtual Rewards 4.0 on the Geocaching Blog.

Additional Hints (Decrypt)

Fvrur Fcbvyreovyq

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)