Heimattiergarten
Der Heimattiergarten Fürstenwalde blickt auf eine fast fünfzigjährige Geschichte zurück. Am Anfang standen im Jahr 1971 zunächst mehrere Vogelvolieren, in denen Mäusebussarde, Waldohreulen, Kauze und Jagdfasane angeschaut werden konnten. Im Oktober 1975 begann nach langjährigen Planungen der Bau von ersten Anlagen für den späteren Heimattiergarten. Unter anderem wurden eine Ponykoppel und eine Fluganlage für Steppenvögel errichtet. Ab dann wurde der Tiergarten schrittweise immer mehr erweitert. Tiere wurden zum Beispiel durch den Tierpark Berlin zur Verfügung gestellt oder selbst gezüchtet. Heute leben auf einem übersichtlichen Gelände rund 330 Tiere aus 80 Arten, von denen die meisten in unseren Breitengraden heimisch, aber in freier Wildbahn nur selten zu bestaunen sind.
Besucher finden hier beispielsweise Füchse, Waschbären, Mufflons, Rotwild und Luchse.
Ein Besuch im Heimattiergarten Fürstenwalde ist das ganze Jahr über ab neun Uhr möglich, allerdings schließen die Pforten in den Monaten Oktober bis März bereits um 16 Uhr. In den Sommermonaten ist bis 18 Uhr geöffnet. Besonders lohnt es sich, den Tiergarten zu einem der zahlreichen Feste zu besuchen.
Unter anderem finden Tierparkfeste im Frühling, Sommer und Herbst statt.
Hundebesitzer wird freuen, dass sie ihren Liebling mit in den Heimattiergarten nehmen können. Das ist nicht überall selbstverständlich. Führungen mit erfahrenen Tierpflegern werden auf Anfrage angeboten. Leider ist das Füttern der Tiere nicht mehr erlaubt.
Zum Cach,
man muss den Tierpark nicht betreten, und es ist genug platz für Tauschobjeckte.
Viel Spaß beim Suchen.😃