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🐾 9 CacherWauzi goes HuSchu 🐾 Mystery Cache

Hidden : 6/18/2025
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


🐕 🐾 Hunde sind der beste Freund des Menschen - und des Cachers noch viel mehr 🐾 🐕

Ob als treue Begleiter auf der Suche nach der nächsten Dose oder als Weggefährten auf langen Runden durch Wald und Wiese – unsere vierbeinigen Freunde sind einfach unverzichtbar.

CacherWauzi und Geocachen – das ist eine perfekte Verbindung!
Doch auch der fleißigste CacherHund muss mal die Schulbank drücken – oder besser gesagt: den Platz in der Hundeschule aufsuchen.
In dieser Runde begleitet ihr CacherWauzi auf seinem Weg durch die HuSchu – die Hundeschule.
Dabei seid ihr gefragt:
Habt ihr das Zeug zum Hundeexperten? Könnt ihr knifflige Fragen rund um unsere Fellnasen lösen und dabei die Spürnase einsetzen?

🐾 Diese Runde ist unseren Cacherdogs gewidmet – aber auch allen anderen Fellnasen, die ihren Menschen treu zur Seite stehen.
Einige der Listings sind ganz besonderen Hunden gewidmet, die in meinem Leben eine besondere Rolle spielen oder gespielt haben.

Übrigens: Der Namensgeber unserer Hundeschule geht hier regelmäßig mit seinem Frauchen spazieren – vielleicht begegnet ihr ihm ja unterwegs? Haltet die Augen offen! 👀🐶

 

Dieser Cache ist allen Hunden gewidmet, die immer noch unter völlig veralteten Erziehungsmythen leiden müssen. Hier drei klassische Mythen der Hundereziehung:

 

Mythos 1:

Die Rasse "XYZ" braucht eine harte Hand in der Erziehung

Je nach ursprünglicher Verwendung, wurde bei der Zucht einer Hunderasse besonders auf die zur Aufgabenerfüllung notwendigen oder gewünschten Eigenschaften geachtet und diese selektiert. Ein Wachhund, der Fremde freudig begrüßt ist ähnlich hilfreich wie ein Jagdhund, der vor dem wehrhaften Beutetier zögert oder panisch flüchtet. Ein Herdenschutzhund im einsamen Anatolien muss eigenständige Entscheidungen treffen können und es im Zweifel auch mal mit einem Wolf aufnehmen, ein Bordercollie soll seine Herde beisammen halten, während ein Familienhund geduldig und "gehorsam" sein soll.
Es mag sein, dass ein eigenständiger Hund besonders klare Grenzen braucht und Fehler in der Erziehung weniger verzeiht. Die Kooperationsbereitschaft von Hunden, ungeachtet ihrer Rassezugehörigkeit, wird aber IMMER durch positive Verstärkung deutlich erhöht, während übergriffige, strafbasierte Erziehungsmethoden und Beharren auf sturer „Kommandoausführung“, gerade bei den selbständigen, wesensstarken Hunden dazu führen, dass die Zusammenarbeit mit dem Menschen beendet wird. Grobe Erziehungsmethoden, Ungerechtigkeit oder strafbasiertes Arbeiten haben bei keiner Hunderasse eine Berechtigung!

Mythos 2:

Der Mensch ist der Rudelführer und der Hund hat sich immer unterzuordnen

Haben wir nicht sowieso schon die absolute Kontrolle? Wohl kein anderes Haustier hat so wenig Freiheiten wie der Hund, der nicht einmal selbst darüber bestimmen kann, wann er aufs Klo geht. Wir entscheiden, wann der Hund zu fressen bekommt, wo er schlafen darf, wann wir mit ihm Spazieren gehen und mit wem er Kontakt aufnehmen darf. Neue Studien des bekannten Wolfsforschers David Mech zeigen, dass auch Wölfe nicht, wie früher angenommen, in einer starren Hierarchie leben: „Wolfsrudel in Freiheit bestehen stets aus Familienverbänden, mit Wolfseltern und ihrem Nachwuchs in verschiedenen Altersstufen. Und genau so wie in einer Familie geht es in diesen Rudeln auch zu: Die Leitwölfin und der Leitwolf sind keinesfalls strenge Autoritäten, die ihren Rang gegenüber der Konkurrenz verteidigen, sondern nichts anderes als liebevolle und fürsorgliche Eltern.“
 

Was heißt das aber für Hund und Mensch? Über Hunde und Menschen gibt es keine klaren Studien zu hierarchischen Strukturen. Vielleicht sieht er seine Familie als Rudel – vielleicht aber auch nicht. Sinnvoller als eine Rangordnung zu etablieren, die im Auge des Hundes vielleicht gar nicht existiert,sind feste Verhaltensregeln die den Hund einbeziehen und auch seine Bedürfnisse beachten. Klare Regeln und Konsequenz – nicht mit Strafe, sondern mit Belohnung (des erwünschten Verhaltens). Es ist dabei nicht notwendig, als Erster durch jede Tür zu gehen oder  vor dem Hund essen. Er darf auch aufs Sofa, ohne dass Gefahr besteht, dass er die Weltherrschaft an sich reißt.

Den dauerhaften Machtkampf gibt es nicht. Rudel sind soziale Familiengefüge. Und auch wenn Mensch und Hund keine biologische Familie sein können – ein gutes Team kann allemal entstehen!

Mythos 3:

Die Hunde regeln das schon unter sich

Ist es wirklich so, dass Hunde immer und überall mit (möglichst vielen) verschiedenen Hunden "spielen" wollen? Sei es auf der vielgepriesenen Hundewiese oder einfach unterwegs beim Gassigang. Möchte einer der Hundehalter keinen direkten Sozialkontakt für seine Fellnase hört er häufig: "ach lass ihn doch, die klären das schon untereinander."

Das, was wir Menschen als Spiel unter Hunden wahrnehmen, ist leider häufig alles andere als Spaß für die Vierbeiner, denn eines der größten Missverständnisse ist die Einschätzung, ob zwei Hunde miteinander spielen oder nicht. Auch unter Hunden gibt es Mobbing, besonders wenn drei oder mehr Hunde an der Situation beteiligt sind. Es gibt freche Verhaltensweisen, vergleichbar damit, dass einem jemand gegen das Schienbein tritt oder einem einfach aus dem Nichts eine Kopfnuss verpasst. Auch Rempeln sieht man oft und nicht selten kommt es sogar zu einer Prügelei, mit Knurren und dem Einsatz von Zähnen. Nicht selten sieht man dann einen Hund, der verzweifelt Schutz bei seinem nichtsahnenden Besitzer sucht, der dies aber nicht erkennt. So werden viele Konflikte werden unter Hunden ausgetragen, ohne dass die Menschen diese Konflikte erkennen, sie im Gegenteil sogar für Spiel halten. Daher ist es sehr wichtig, sich selbst im Verstehen der Körpersprache zu verbessern und Hunde lesen zu lernen. Management auch im Kontakt und Spiel mit anderen Hunden muss immer möglich sein. Denn lässt man Hunde ihre Sachen alleine regeln und greift nicht ein, dann macht der gemobbte, schutzsuchende Hund die Erfahrung, dass sein Mensch ihm in einer ernsten Situation nicht hilft. Wiederholen sich solche Situationen, dann kann dies dazu führen, dass der Hund verallgemeinert und grundsätzlich jede Hundebegegnung entweder frühzeitig durch offensive Aggression zu meiden versucht oder die Flucht ergreifen will. Der mobbende Hund aber erfährt eine "positive" Verstärkung seines Verhaltens und wird in Zukunft noch "agressiver" reagieren. Unter Stress stehen sie dabei alle.

Jetzt aber zu eurer Aufgabe: Woran erkennt man gutes Spiel unter Hunden?

Löse das Puzzle und gib die Lösungswörter (ohne Text in der Klammer) im Checker ein

 

Rund-um-Oskar - Sitz!Platz!Bleib!

Ein paar Hinweise: Dieser Cache ist Teil einer Serie von Mysteries (incl. eines Bonus). Die Strecke ist insgesamt ca.6,5 km langhundetauglich und eignet sich hervorragend als Gassi- & Cache-Runde. Für Mountainbikes und Kinderwägen ist sie  nur teilweise geeignet! In jedem Logbuch findet Ihr einen Hinweis für den Bonus-Cache, in der Dose von Nr. 9 ist zusätzlich noch ein Rätsel für den Zahlencode am Bonus (Nr.10) versteckt..

Die Koordianten sind hier oft sehr ungenau, daher gibt es meistens einen Hint und/oder ein Spoilerbild.

Es ist sinnvoll, die Runde bei 🐾1 CacherWauzi goes HuSchu🐾 zu beginnen, da ihr dann direkt am Vor-Ort-Rätsel (Nr.9) und dem Bonus (Nr.10) vorbeikommt. an Nr. 1 kann auch geparkt werden.  Bitte nicht nachts oder in der Dämmerung machen. Es handelt sich um Jagdgebiet.

  • Denkt daran, eure Vierbeiner ggf. anzuleinen – insbesondere in der Brut- und Setzzeit.

  • Lasst keinen Müll zurück – weder Dosen noch Tüten. #CITO


Viel Spaß auf der Runde – und liebe Grüße von CacherWauzi und seinem Frauchern! 🐾💚


 

Additional Hints (Decrypt)

Va qre Urpxr tvog´f thgr Irefgrpxr... Yvaxf arora ebg (fvrur Fcbvyreovyq) Ibe-Beg-Eägfry hz Mnuyrapbqr mh rezvggrya avpug iretrffra

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)