Die Anfänge des Berufs des Barkeepers reichen ins 18. und 19. Jahrhundert zurück und sind eng mit der Entwicklung der modernen Cocktailkultur verbunden.
Schon die alten Römer hatten ihre Version von "Kater-Drinks". Ein beliebtes Rezept war es, Wein mit Asche, rohen Eiern und zerstoßenen Schalentieren zu mixen – alles unter dem Motto: "Was nicht tötet, heilt."
Eine dunkle, aber spannende Phase war die Prohibition in den USA (1920–1933), als Alkohol verboten wurde. Trotz des Verbots florierten illegale Bars, sogenannte Speakeasies. Barkeeper mussten kreativ werden, da hochwertige Spirituosen knapp waren. Sie überdeckten den oft minderwertigen Geschmack mit Zucker, Fruchtsäften und Gewürzen – und so wurden viele neue Cocktails erfunden.
Gesundheitliche Risiken von übermäßigem Alkoholkonsum
1. Kurzfristige Folgen:
Beeinträchtigung der Koordination, Reaktionsfähigkeit und Urteilsfähigkeit.
Erhöhtes Risiko für Unfälle und Verletzungen, z. B. im Straßenverkehr.
Alkoholvergiftung bei extrem hohem Konsum.
2. Langfristige Folgen:
Schädigung von Organen wie Leber (Leberzirrhose), Herz (Kardiomyopathie) und Gehirn (Gedächtnisstörungen, Demenz).
Erhöhtes Risiko für Krebsarten, z. B. im Mund-, Rachen- oder Leberbereich.
Entwicklung von Abhängigkeit (Alkoholismus), was zu körperlicher und psychischer Abhängigkeit führen kann.
3. Psychische Gesundheit:
Alkohol kann Depressionen und Angstzustände verschlimmern.
Es kann zur Entwicklung von Suchtverhalten führen, das schwer zu durchbrechen ist.

Ich hoffe das so früh noch keiner Alkohol braucht, denn ich werde keinen dabei haben. Trotzdem freue ich mich auf euch.