Die Wanderung zum Frühlings Event von 28. April 2024
- Idstein -
Die Route wurde für das Frühlingswanderevent - Josbach - Nickel (GCAK906) durch Heimdall5008 entwurfen. In Zusammenarbeit mit Heimdall5008 haben wir, daraus den Wander-Letterbox erstellt. Der Stempel wurde uns von Clodhildchen gespendet.
Die diesjährige Frühlingswanderung führt nach Idstein und verbindet Teile der Wanderwege "Rund um Idstein", dem Limeswanderweg und der " Via Mattiacorum". Die Wanderung leitet euch zunächst durch die Altstadt und weiter Richtung Dasbach. Ab hier folgt ihr längere Zeit dem Limeswanderweg auf den Spuren der Römer und vorbei an einem rekonstruiertem Wachturm. Durch viele kleine Bachtäler und die Hügel dazwischen gelangt ihr in die Idsteiner Ortsteile Eschenhahn, Ehrenbach, Ober- und Niederauroff, um zum Abschluss der Tour noch einen Besuch am Aussichtspunkt Phillipsruh einzulegen. Über den Rosenkippel geht es schließlich zurück zum Bahnhof in Idstein. Die Wanderung ist etwa 20 Kilometer lang und kommt auf etwa 450 Höhenmeter.


Die Strecke
Diesmal startet die Strecke am Bahnhof Idstein. Von hier aus müsst ihr leider zunächst ein Stück entlang der Hauptstraße und durch Wohngebiete laufen bis ihr die herrliche Altstadt erreicht und durchquert. Nach dieser lauft ihr erneut durch ein Wohngebiet, bis es schließlich in die Natur geht. Am Waldrand entlang folgt ihr zunächst dem Wolfsbach und schließlich dem Dasbach zum gleichnamigen Ort. Hier kreuzt sich euer Weg mit dem Limeswanderweg, dem ihr nun längere Zeit folgt. Zunächst führt er hinauf zum rekonstruierten Limeswachturm Wp 3/26 mit seinem Ausblick auf das Idsteiner Becken. Hinab geht es in das Wörsbachtal, um über den Eschenhahner Pfad den längsten und steilsten Anstieg des Tages hinauf zur Ziemerswand zu beginnen. Dabei über- und unterquert ihr zunächst die Bahnlinien und Autobahn, bevor euch der Sound der Autobahn den steilsten Teil hinauftreibt. Auf der anderen Seite geht es wieder bergab in ein kleines Bachtälchen nur um kurz danach, Eschenhahn zu umrunden, und zum Panoramaweg aufzusteigen. Nachdem ihr hier den höchsten Punkt der Wanderung erreicht habt, verlasst ihr den Limeswanderweg und steigt ab nach Ehrenbach, welches ihr auch durchquert. Hier trefft ihr mit dem Via Mattiacorum den nächsten "römischen" Wanderweg, dem ihr entlang des Ehrenbachs erst nach Oberauroff und schließlich Niederauroff folgt. Hier macht ihr noch einen kleinen, aber steilen Abstecher zur Phillipsruhe, einem Rastplatz auf einer Felsnase oberhalb des Ortes. Weiter bergan erreicht ihr schließlich den Rosenkippel, der noch einmal einen Ausblick auf den Taunus bietet, bevor es wieder bergab zum Ziel am Bahnhof Idstein geht.
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Einen Track der geplanten Streckenführung könnt ihr auch hier zum Download finden.


Die Strecke führt zu je etwa einem Drittel über asphaltierte bzw. gepflasterte Wege (hauptsächlich bei den Ortsdurchquerungen), befestigte bzw. geschotterte Waldwege und unbefestigte Wege (inkl. Wiesenwege). Die meisten Wege sind gut gangbar, allerdings sind auch einige Abschnitte dabei, die schwerer zu gehen sind und ggf. recht matschig sein können.

Die Strecke ist etwa 20 Kilometer lang und mit 450 Höhenmetern recht profiliert. Das entspricht etwa 25 Leistungskilometern. Wie ihr auf dem Höhenprofil sehen könnt, gibt es mehrere größere Anstiege. Dabei ist der Anstieg zur Ziemerswand der längste und steilste der Tour und hat gleichzeitig die schlechteste Wegqualität. Ganz zum Schluss gibt es noch einmal den steilen Anstieg zur Phillipsruh, hier allerdings mit besserer Wegqualität. Sowohl beim "Abstieg" vom Limeswachturm als auch von Eschenhahn nach Ehrenbach führt die Strecke über unbefestigte Wiesenwege. Diese können je nach Witterung rutschig und matschig sein. Hier können Stöcke helfen, allerdings sind die auf den langen befestigten Passagen eher hinderlich. Das soll jeder für sich selbst entscheiden.
Nicht verschweigen darf man, dass je nach Windrichtung auf kürzeren oder längeren Abschnitten der Strecke die Autobahn deutlich hörbar sein wird. Ihr befindet euch halt im Idsteiner Becken und der Schall kommt da nicht so einfach raus.
Für die Wanderung plant ihr eine Zeit von etwa 6 Stunden (inkl. Pausen). Einigen ist dies vielleicht zu langsam, anderen zu schnell.
Ihr solltet mindestens Folgendes dabei haben:
- festes Schuhwerk
- genug zu trinken
- Verpflegung
- Zecken-, Sonnen- oder Regenschutz oder Wechselkleidung sind je nach Witterung von Vorteil

Das Final
Den Laufzettel mit den Bilder findet ihr bei den Bilder.
Das Final befindet sich bei N50 13.(A+C - E+G+J) E008 14.(B+D+F - H+K) (bitte denkt an den Minuszeigen in den Formeln)
Im Final befinden sich neben das Logbuch, auch einen Stempel und Stempelkissen. Bitte alles wieder im Versteck zurück platzieren.
Wir Wünschen euch einen schöne Wanderung
29. Mai 2024
Nachdem einigen der Logs oder Berichten beschrieben das die errechneten Koordinaten "off" waren, hatten wir ein bösen Verdacht was los war:
Am Ende der Event-Wanderung, direkt nach dem Publish, haben wir den Cache am schon erkundeten "Alternativ-1" Baum gehängt, statt am "Final" Baum. Das ist jetzt korrigiert.
Die Werten und Formeln bleiben ungeändert und die errechneten Koordinaten sind richtig. Ab heute 15:00 befindet sich dort auch die Finale. Eventuell weitergereichten eingemessenen Koordinaten sind hiermit obsolet.