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Aachen - die "Franzosenzeit 7“ Letterbox Hybrid

Hidden : 6/9/2024
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


 

„Aachen – die Franzosenzeit“
ist eine zehnteilige Letterbox-Serie
(plus Bonus) 

>In den einzelnen Dosen findest du ein Logbuch mit Stempel<

 

Protagonist ist Sebastian, der als Jugendlicher um 1790/91 nach Aachen kommt und eine Lehre bei einem Rentmeister beginnt. In den Briefen an seinen älteren Bruder „Anton“ beschreibt er Ereignisse in Aachen und legt seine Gefühlswelt offen.

Die Serie, beginnend mit Aachen – die Franzosenzeit 1 (GCANTVZ) sind chronologisch den Ereignissen angepasst und umfassen die Epochen 1790/91 bis 1804.

 

► Um die Letterboxes zu loggen, ist es nicht erforderlich den Brief und die geschichtlichen Abläufe
    (Hintergrund wissen) zu lesen!

 

► Um den Bonus (GCANTWF) erfolgreich zu loggen, muss du den Indoor- und den Outdooranteil
    miteinander verknüpfen!

Indoor

Wie der Name es sagt, homework ist angesagt!
Nur der Brief von Sebastian an seinen Bruder Anton ist für die Aufgabe relevant. Hier musst du Fragen beantworten und auf Wortsuche gehen!
Ich stelle dir ein "Ausfüllhilfe" zum Download bereit 

Outdoor

Auf der Rückseite des Deckblattes ist eine Zahl.
Diese benötigst du, zusammen mit der ermittelten Lösung aus dem Indoorteil, um die
Koordinate (Buchstabe) zur ermitteln! 


Download

Ausfüllhilfe zur Berechnung der Koordinaten für den Bonus
 

► Zur "Dose"

Inhalt

* Logbuch
* Stempel (bitte nicht mitnehmen; elementarer Teil für einen Letterbox Cache)


Pflege

Behälter

Bitte behandelt die Dosen sorgfältig (das Schließen nicht vergessen) und legt sie so zurück, wie ihr sie gefunden habt. Bitte wieder tarnen, damit sie nicht sofort erkennbar sind.

Logbuch und Stempel

sind Witterungsverhältnissen ausgesetzt; bitte sorgfältig wieder einpacken!


Ablage TB's

In den Letterboxen ist kein Platz zum Ablegen von TBs oder Tauschgegenständen
Im  Bonus ist jedoch genügend Platz

 

► Stempel Vordruck

Download

Deckblatt
Vordruck für die Sammler von Stempeln

 

► Weitere Informationen zur Letterbox Serie "Aachen - die Franzosenzeit  (Verlinkung!) 

  • Entstehung
  • Protagonist Sebastian 
  • Begriffserklärungen (Rentmeister)
  • Virtueller Rundgang
  • Quellenangaben
  • Danksagung

 

►►► direkt zum Logbuch !

 

 

 

Der Hungerwinter 1794/95

 

Brief von Sebastian an seinen Bruder Anton 

 

"Ermittlung" Koordinate G

 Indoor ("homework")

Suche das Wort Tempel ?

Buchstabenwert des Wortes (1)

Wie oft kommt das Wort im Brief vor? (Anzahl) (2)

Summe von (1) und (2); ergibt die Quersumme? (3)

Outdoor   (Zahl auf der Rückseite des Deckblatt vom Logbuch) (4)

Berechnung (3) Minus (4) = Koordinate "G" 

 

 

Geschichtliche Ereignisse

 

Der Hungerwinter

Die Einquartierungen mit den damit für den einzelnen Bürger verbundenen finanziellen Belastungen, die Requisitionen, vor allem an Lebensmitteln, die Assignatenwirtschaft und das Gebot zur Beachtung von Höchstpreisen. Auch die  Einrichtung einer neuen Verwaltung geschah zu einem ungünstigen Zeitpunkt; es fehlten erfahrene Beamte, um die Anforderung von Wagen und Karren im Rahmen der Requisitionen, welche dann für den Transport von landwirtschaftlichen Gütern und zur Eigenversorgung dienten, sowie die starke Zuwanderung von Fremden zu koordinieren, die sich in der Stadt bessere Lebensumstände als auf dem Land erhofften und zusätzlich ernährt werden mussten, hatten seit Oktober 1794 zu einer drastischen Nahrungsmittelknappheit geführt. Hinzu kam noch die schlechte Ernte und einem extrem harten Winter mit anhaltender, nie gekannter Kälte, heftigen Winden und starker Eisbildung. noch verschärft wurde.

Erschwerend kam noch die Erhebung einer Kontribution hinzu. Mit bloßen Aufrufen zur Opferbereitschaft angesichts der edlen Ziele der Revolution war da nichts mehr auszurichten. Der Volksrepräsentant Frécine und seine Kollegen hatten zwar ihren grundsätzlichen Willen zur Fürsorge für die Bedürftigen der Aachener Bevölkerung betont, doch war schon in den Reden vom14. November anlässlich der Installation der Zentralverwaltung deutlich geworden, dass der Mangel zurzeit nicht beseitigt werden konnte und Opferbereitschaft gefragt war, mit dem Versprechen künftigen Glücks im Schoß der Republik. Nachdem aber der Brotpreis im November wegen der schon erwähnten schlechten Ernte ins Unermessliche gestiegen war und von der breiten Masse der Minderbemittelten nicht mehr bezahlt werden konnte, richtete die Aachener Munizipalität am 29. November provisorisch ein sog. Comité de subsistance ein, welches unter dem Vorsitz von Jakob Friedrich Kolb die gerechte Verteilung des vorhandenen Brots gewährleisten sollte. Kolb fand das städtische Kornmagazin fast leer vor und stellte auch einen Mangel an Salz, Öl, Seife und Kartoffeln fest. Eine erste Maßnahme betraf das Verbot zur Herstellung von Waren, die, wie Lebkuchen und Branntwein, nicht der Grundernährung dienten. Ein Haupthindernis zur Deckung des Nahrungsbedarfs sah Kolb darin, dass auf Märkten der näheren und weiteren Umgebung, so in Aubel, Sittard, Gangelt und Heinsberg die Assignatenwirtschaft noch nicht eingeführt war und der Bauer dort für seine Waren noch in Münzen bezahlt wurde, es also vermeiden konnte, wertloses Papiergeld annehmen zu müssen. Getreide aus dem Jülicher Land nach Aachen umzulenken, war wegen des auch dort herrschenden Mangels nicht machbar. Die Ernährungslage in Aachen war auch deshalb unzureichend, weil sich hier statt der zugelassenen 3.400 Militärpersonen in Wirklichkeit fast 7.000 und darüber hinaus eine nicht näher bezifferbare Anzahl von zwielichtigen Gestalten aus der näheren Umgebung, ja sogar aus dem Inneren der Französischen Republik, aufhielten, um sich als Wucherer oder sonst wie kriminell zu betätigen.                 .
 

Kolb ließ zunächst in den acht Stadtbezirken, den sog. Grafschaften der reichsstädtischen Zeit, die offenbar als nicht-offizielle Unterorganisationen der Munizipalität fortexistierten, Listen mit den Namen der Bedürftigen erstellen. Die Verteilung des Armenbrots geschah dann unter der Aufsicht der Vorsteher der Grafschaften, stellte sich aber als eine undankbare Aufgabe heraus. Klagen über tatsächliche oder angebliche Ungerechtigkeiten bei der Führung der Armenliste bzw. bei der Verteilung waren an der Tagesordnung.
 

Kolb zählte am 5. Januar 1795 14.000 Personen, arme Handwerker, Arbeiter und Tagelöhner mit ihren Familien, die sich nicht mehr selbst mit Brot versorgen konnten, und weitere 6.000 Menschen, die dies nur eingeschränkt vermochten. Lediglich 8-10.000 Personen konnte die Selbstversorgung zugemutet werden. Er beabsichtigte, die arme Volksklasse mit 1 Pfund (knapp 470 gr) Brot pro Tag und Kopf und die mittlere Classe mit ½ Pfund Brot zu unterstützen. Um den Andrang bei der Verteilung besser kanalisieren zu können, wurde der Modus der Verteilung dahingehend abgeändert, dass die erste Gruppe ihr Brot künftig bei den Bäckern ihrer Grafschaft gegen Vorlage einer vom Comité de subsistance auszugebenden provisorischen „Brotkarte“, die zweite Gruppe aber ihren Zuschuss in Form von Getreide im Kornmagazin gegen Einreichung von Bons des Comités abholen sollte. Schon eine Woche später sah sich Kolb gezwungen, die für die erste Gruppe vorgesehene Ration auf 18 Loth (ca. 272 gr) Brot pro Tag zu begrenzen. Zur sog. Mittelklasse wurden nun statt der 6.000 Personen nur noch 4500 gerechnet, welche nur noch 16 Loth (242 g) Brot pro Tag erhalten sollten. 

 

Am 27. Januar 1795 wurde die endgültige Brotkarte gestaltet und in Umlauf gebracht. Im Januar hatte man zeitweise die Hoffnung gehegt, dass umfangreiche Getreidelieferungen aus den niederländischen Gebieten zur Linderung der Nahrungsmittelknappheit eintreffen könnten, denn die Revolutionstruppen hatten bis zum 21. Januar die niederländischen Generalstaaten erobert, deren Vorräte noch nicht erschöpft waren. Doch schon bald wurde man eines Besseren belehrt, denn die ohnehin schlechten Straßen und Wege erwiesen sich witterungsbedingt als nicht befahrbar. Also musste die Verpflegung für das französische Militär weiterhin aus dem Aachener Raum requiriert werden. Hier waren neben Getreide vor allem Kühe und Schafe als Schlachtvieh gefragt. Auch sollten trotz des schon bestehenden Mangels an Leder monatlich 3.500 Paar Schuhe bereitgestellt werden. Die Franzosen waren sich natürlich der Unpopularität ihrer Maßnahmen, welche ihre politischen Ziele in Misskredit brachten, bewusst, doch sie gehorchten der Not. Diese aber bewirkte die Not der Bevölkerung, so dass nun beide Seiten in der Égalité des Elends miteinander verbunden waren.
 

Der Pariser Wohlfahrtsausschuss wollte hier gegensteuern und guten Willen zeigen, als er am 10. Februar ein Dekret mit dem Verzicht auf alle wegen verzögerten Requisitionsleistungen verhängten Geldbußen erließ. Auch wurden die Vorschriften über die Beachtung der Maximumpreise, welche ein Hauptgrund für die Verknappung der Lebensmittel darstellten, aufgehoben. Das Dekret wurde von der Aachener Zentralverwaltung begrüßt. Bei dieser Gelegenheit ließ sie keinen Zweifel an ihrer republikanischen Gesinnung und befürwortete die baldige Aufnahme der besetzten Gebiete in den Schoß der Republik.

Die Bevölkerung gedachte man durch die aufwendige Feier eines republikanischen Festes zu motivieren. Den Anlass boten die inzwischen in „Holland“ erfochtenen Siege, die Befreiung der "Bataver und die Errichtung der „Batavischen Republik" am 19. Januar 1795 als französische Schwesterrepublik. Das Fest sollte am 28. Februar 1795 in allen Munizipalitäten gefeiert werden.
Sorgfältig vorbereitet, darf es im Ablauf als ein Musterbeispiel für ein „politisches Fest“ jener Zeit gelten:
Beginn um 10:00 Uhr mit einer Artillerie-Salve, Antritt der Garnison unter Waffen vor dem Tagungsgebäude der Zentralverwaltung am Komphausbad, Erscheinen der Mitglieder der Zentralverwaltung unter Zeigung ihrer Rangabzeichen, die dreifarbigen Fahnen vorangetragen, feierlicher Zug zwischen zwei Reihen Freiwilliger über den Kapuzinergraben und durch die Kleinmarschierstraße zum Gemeindehaus (Rathaus). Den Zug eröffnete ein Jäger-Detachement. Es folgten eine Reihe von Jungen im Alter von 8-12 Jahren, welche eine Fahne vorantrugen, mit der Aufschrift: Hoffnung des Vaterlandes. Es folgte eine Reihe junger Leute unter einer Fahne mit der Aufschrift: Stützen der Freiheit, eine Gruppe Bauern unter einer Fahne mit der Aufschrift: Nährväter des Staats, eine lange Reihe von Bürgern aus Aachen und Burtscheid unter einer Fahne mit der Aufschrift: Alle Menschen sind frei und gleich geboren. Es folgten Musikanten, welche bürgerliche Musik spielten, dann die Mitglieder des Handelstribunals, der Friedensgerichte von Aachen und Burtscheid und des Obertribunals, schließlich die Munizipalen von Aachen und Burtscheid, Angehörige der Bezirksverwaltung Aachen, die Militärkapelle, der Stab des Militärs und zum Schluss die Angehörigen der Zentralverwaltung.                 .

 

Zunächst sprach der Bürger Simeon, welcher Dorsch als Präsident der Aachener Zentralverwaltung nachgefolgt war. Er hob auf die Erfolge der Republik bei der Vertreibung der Tyrannen ab, konnte aber auch mit der Neuigkeit aufwarten, dass die Volksrepräsentanten 3 Millionen Livres in klingender Münze für den Kauf von Getreide zur Verfügung gestellt hätten, welches die bedürftigen Einwohner mit Assignaten bezahlen dürften. Nachdem Revolutionslieder angestimmt und Zeichen des überwundenen Feudalzeitalters verbrannt worden waren, trat Bürger Vossen, Mitglied der Zentralverwaltung, auf die Bühne.

Vossen hob hervor, dass das bereitgestellte Geld das Gerücht der Tyrannen Lügen strafe, welches behaupte, die Republik gäbe ihre Leute dem Elend preis. Er schloss mit den Worten:
"Erhebet zugleich eure Herzen zum Höchsten Wesen, zu Gott, der, nachdem er den Menschen frei geschaffen, nun auch durch seine mächtige Hand die Sache der Freiheit schützet, und alle Wagstücke vereitelt, womit zusammen verschworene Unterdrücker die Rechte der Menschheit zu untergraben trachteten. Lasset Uns also mit warmer Empfindung ausrufen: Es lebe die erste Gabe Gottes, die Freiheit; es lebe die große Republik, welche die Freiheit so zu verteidigen weiß!"

 

Nach ihm sprach der bei der Zentralverwaltung tätige Nationalagent Descamps, bat die Bevölkerung um Verständnis und um Opferbereitschaft für die notleidende Armee. Das Fest klang mit einem gemütlichen Mahl aus. Am Abend gab es noch ein angemessenes Schauspiel und danach wurde der Ball eröffnet.                   .

Das Fest war auch in Kornelimünster gefeiert worden. Aber als dort der Ruf „Es lebe die Republik!“ erklang, habe keine einzige Seele außer den Munizipalen eingestimmt!

 

Der Kampf gegen den Hunger ging im gesamten Winter 1795 weiter

Johann Balthasar Forst aus Kornelimünster berichtet in seinem Tagebuch, wie im Februar bei schrecklicher Kälte Hunderte von Landarmen (Bettler) an seine Haustür klopften und um Nahrungsmittel bettelten.

Vossen und Cromm sollten später rückblickend schreiben: 
"Wir sahen mit Schaudern in unserm Vaterlande mehrere hundert Bürger vor Hunger und Elend dahinsterben, während unsere Ackersleute noch genötigt wurden, ihre Körner den Armeen abzuliefern."

Ein schwacher Trost war es da wohl, dass man damals auch in Paris hungerte und das Brot rationiert war.                        
 

Requisitionen und Kontributionen

Zusätzlich zu den Requisitionen wurden von den Franzosen auch Kontributionen erhoben. Bei ihnen handelte es sich um eine Steuer in Geld, die einem Gebiet oder einer Gemeinde auferlegt wurde, wobei die Unterverteilung auf den Einzelnen Sache der Vorsteher des Gebiets bzw. der Gemeinde war. Am 14. August 1794 galt noch, dass das Eigentum der einzelnen Person von Kriegslasten frei sein sollte und nur der Gewinn, welcher aus dem Vermögen anfiel, oder die in beruflicher Tätigkeit erzielten Einnahmen belastet werden sollten. Seit der Jahreswende 1794/95 war die Garantie für das Eigentum aber eingeschränkt und galt nur noch für den „notdürftigen Unterhalt". Die Erhebung einer ersten Kontribution war am 22. Dezember 1794 von den Volksrepräsentanten Portiez- de-l'Oise und Joubert verkündet worden'". Sie sollte von vier der sieben Bezirke der Aachener Zentralverwaltung gezahlt werden und belief sich auf insgesamt 25 Millionen Livres, zahlbar in Münzen und nicht in Assignaten. Damit hatte man öffentlich deren Wertlosigkeit eingestanden, was ihre Akzeptanz noch weiter verschlechterte.
Von der geforderten Summe hatte die Aachener Bezirksverwaltung 5 Millionen Livres aufzubringen; zu einem Drittel innerhalb von 15 Tagen, den Rest innerhalb der zwei folgenden Dekaden. Auf die Munizipalitäten Aachen und Burtscheid entfielen dabei zusammen 108.000 Livres, über deren Verteilung sofort Streit ausbrach, weil Burtscheid die ihm zugedachte Hälfte, wegen der im Vergleich mit Aachen geringeren Leistungskraft nicht zahlen wollte, sondern nur ein Sechsundzwanzigstel. Das Land Kornelimünster war mit nur 4.000 Livres belastet worden, während man der dortigen Abtei 57 oder 58.000 Livres auferlegte. Weiteren Ärger verursachte dann die Umlegung auf die zur Zahlung verpflichteten Einwohner. Zu diesen gehörten nur Adlige, Geistliche, klösterliche Gemeinschaften und reiche Bürger. Handwerker, Tagelöhner und Bauern, wie überhaupt alle von ihrer Handarbeit lebenden Personen waren ausgenommen. Die zwischen Maas und Rhein ansässigen Geistlichen hatten allein für 3 Millionen, die Adeligen für 1 1/2 Millionen Livres aufzukommen. Als reiche Bürger galten diejenigen mit einem Jahreseinkommen von mehr als 1.000 Livres. Bürger, die in Handel und Industrie tätig waren, hatten nur die Hälfte an Requisitionen zu zahlen, so dass letztlich vor allem Grundbesitzer und Rentiers betroffen waren. Da die Umlegung viel Zeit erforderte, mussten die Munizipalitäten, um fristgerecht zahlen zu können, das nötige Bargeld bei besonders kapitalkräftigen Bürgern leihen, was zur zusätzlichen Verschuldung der Gemeinden führte.
Angesichts der kriegsbedingt schlechten Situation von Gewerbe und Handel und der sich in den Wintermonaten besonders negativ auswirkenden Missernte des Vorjahres kamen selbst den Nationalrepräsentanten Zweifel an der Angemessenheit der Geldforderung. Sie informierten dementsprechend den Wohlfahrtsausschuss in Paris und dieser genehmigte dann den von der Aachener Zentralverwaltung gestellten Antrag auf Absenkung der Kontribution auf 8 Millionen Livres, welche der Volksrepräsentant Gillet am 10. Februar 1795 verkündete!
Die Summe durfte nun bis zur Hälfte in Kleidung und Ausrüstung abgegolten werden.

 

Da sich die eingeforderte Opferbereitschaft der Bevölkerung in Grenzen hielt, ergriffen Regierung und Militär bei der Eintreibung der ausstehenden Kontributionszahlungen drastische Maßnahmen und schreckten auch nicht davor zurück, den örtlichen Bäckern ihr vorrätiges Mehl - zum Schaden der Zivilbevölkerung - abzunehmen. Zusätzlich suchten die in Aachen weilenden Volksrepräsentanten Dubois und Roberjot Mitte März 1795 die sich hinschleppende Bezahlung der Kontribution durch Androhung schwerer Strafen zu beschleunigen.
 

Trotz alledem behielten die Aachener die Ruhe, so dass die Volksrepräsentanten am 15. März dem Wohlfahrtsausschuss melden konnten: "Tous ne sont pas patriotes, mais tous sont tranquilles". (Nicht alle sind Patrioten, aber alle sind ruhig)

Im Übrigen befürworteten sie eine baldige positive Entscheidung über den Antrag, welchen die Aachener Zentralverwaltung am 20. Februar 1795 wegen der gewünschten Vereinigung der besetzten Gebiete mit der Republik gestellt hatte. Diese blieb aber aus, obgleich die Thermidorianer außenpolitisch mehrheitlich für die Verschiebung der Grenze bis an den Rhein eintraten; weniger um als Heilsbringer die revolutionären Ideen zu exportieren, sondern aus sicherheitspolitischen Erwägungen heraus, vor allem aber, um der seit 1789 brachliegenden Wirtschaft Frankreichs durch die Angliederung einer fruchtbaren Agrarlandschaft, die Inbesitznahme von Eisenerz- und Kohlelager- Stätten wie einer gewinnversprechenden Tuch- und Seidenindustrie Vorteile zu verschaffen.

In Aachen versuchte Franz Dautzenberg im „Aachner Zuschauers" seine Leser für die Rheingrenze zu gewinnen. Der Nationalkonvent beschloss zwar schließlich am 1. Oktober 1795 - ohne Vertrag - die Reunion der Österreichischen Niederlande und des Gebiets des Fürstbistums Lüttich, also „Belgien", mit der Französischen Republik, ließ aber das Schicksal der Lande zwischen Maas und Rhein weiterhin offen.

Da die Frist zur Bezahlung der Kontribution am 20. April verstrich, nahm die Rigorosität, mit der sie eingetrieben werden sollte, weiter zu, und ungeachtet der guten Absichten, die man in Paris noch im Februar gehabt hatte, wurden neue Requisitionen, z. B. von Hornvieh, fällig. Die zunehmende Rücksichtslosigkeit, mit der das Gewünschte eingetrieben wurde, bewirkte, dass zahlreiche Verwaltungsbeamte um Entlassung baten, um nicht länger ihre Hände zur Ausbeutung und Bedrückung ihrer Mitbürger reichen zu müssen. Sie wurden jedoch gezwungen, ihre Amtsgeschäfte weiterzuführen. Die Nerven lagen blank. Als die Aachener Zentralverwaltung am 30. Mai die Aachener Munizipalität an ihre vier Tage alte Aufforderung zur Bereitstellung von acht doppelspännigen Karren innerhalb von 24 Stunden erinnerte und bei Säumigkeit mit Kerker bei Wasser und Brot (immerhin mit Brot!) androhte, erhielt sie umgehend die giftige Antwort:
"Übrigens scheint eure Drohung nicht aus dem schätzbaren Werke Les droitsde l'homme (Erklärung der Menschenrechte von 1789 Aug. 26) noch aus den Gesetzen der Französischen Republik, sondern aus der Geschichte eines türkischen Basar oder, welches auch der Fall sein dürfte, eines Robespierre en miniature hergeleitet zu sein. Da nun das Regiment Robespierre en grand ein Ende genommen [1794 Juli 27/28], so leben wir der Hoffnung, auch jenes des Robespierre en miniature erlöschen und nur das Gesetz einer aufgeklärten und Despotism verabscheuenden Nation herrschen zu sehen."                    

 

 

Der Kampf ums Überleben
 

Um Ostern 1795 erreichten die Lebensmittelpreise einen vorläufigen Höhepunkt und die Kontributionen gingen weiter. Die einzige gute Nachricht, welche es damals gab, war die, dass der Aufstand, welchen radikale Elemente (die sog. Sansculotten) am 20. Mai 1795 in Paris gegen die Thermidorianer unternahmen, drei Tage später scheiterte. Der Freude darüber gab man in Aachen tags darauf durch Glockengeläut Ausdruck. Erfreulich war auch, dass die neue Regierung nun auch am 31. Mai die bedrohlichen Revolutionstribunale abschaffte.
 

Die Hoffnungen auf eine Verbesserung der Versorgungslage durch die bevorstehende Getreideernte erfüllten sich indessen nicht, weil der Pariser Wohlfahrtsausschuss im Juni 1795 zusätzlich zu der bestehenden Kontribution von 8 Millionen Livres noch eine außerordentliche Kontribution ausgeschrieben hatte, welche der neu entsandte Volksrepräsentant Pérès de Lagesse in der Meinung, die Lande zwischen Maas und Rhein seien viel weniger hart belastet worden als die westlich der Maas, auf 22 Millionen Livres erhöhte! Auch beanstandete er, dass die frühere Kontribution in Höhe von 8 Millionen Livres trotz harter Strafandrohungen immer noch nicht bezahlt sei. Gegen die neue Kontribution und die erhobenen Vorwürfe verwahrten sich nun die Aachener Munizipalverwaltung und mehrere Bezirksverwaltungen bei der Regierung in Paris. Bevor ihre Delegation, bestehend aus den Herren Joseph Vossen und Johann Friedrich Jacobilzs, dort eintraf, hatte der Wohlfahrtsausschuss schon Kenntnis von den wahren Gegebenheiten vor Ort erhalten. Die Volksrepräsentanten Gillet und Roberjot hatten zwischenzeitlich offenbar selbst die immense Last gesehen, welche auf dem Land lag, und hatten dem Ausschuss berichtet, dass die von Pérès geforderte Summe viel zu hoch sei. Auch hatten sie auf die bisherigen Opfer der Bevölkerung aufmerksam gemacht und vor der Gefahr gewarnt, die Menschen zu einem Zeitpunkt, da sie sich - wie sie glaubten - an die neue Ordnung zu gewöhnen schienen, der Verzweiflung preiszugeben und sie damit der Republik zu entfremden. Pérès wurde nun abberufen und die Kontributionszahlung von 22 Millionen Livres am 10. Juli 1795 auf 10 Millionen abgesenkt.
 

Die geforderte Kontribution war verringert, die Nahrungsmittelknappheit blieb aber bestehen, denn der Sommer brachte ungewöhnlich schwere Gewitter mit Hagelschlag, Dauer- und Sturzregen sowie Überschwemmungen und richtete großen Schaden bei Feld- und Gartenfrüchten an, so dass der Hunger einen neuen Höhepunkt erreichte. Zwischen dem 26. Juli und dem 1. August 1795 war schließlich überhaupt kein Brot mehr zu erhalten. 

 

Der Haarener Pfarrer vermerkte im Kirchenbuch:
"An das greisliche Elend, so sich ex Septembri 1794 ereignet hat, kan niemand, der mit mir gelebet und in diesem elend-vollen 1795 fortlebet, ohne Schauderen gedenken. Die Nachwelt muss darüber starren und erstaunen. Greuliche Todesängste, höchste Theurungen, schwäreste Kriegeslasten, äusserste Armuth, schwarzer Hunger sind Zeugen, welche solche Epoche unseren Nachkömlingen in den Jahr-Büchern zum Beileijd und Mitleijden werden auszeichnen".

 

Die negative Situation wirkte sich deutlich auf die Sicherheitslage aus, denn es kam immer häufiger zu Überfällen, bei denen es den Tätern - häufig unterversorgte Soldaten - meist nur um Essbares ging. Die Folge war, dass sich die Bürger mit Stöcken bewaffneten und diese mit Eisen und Blei verstärkten. Am 25. Juli 1795 hatten in Aachen stationierte Offiziere den damaligen Volksrepräsentanten Meynard veranlassen können, dem Wohlfahrtsausschuss eine bessere Versorgung der Soldaten nahezulegen, doch noch vor der zugesagten ernsthaften Prüfung des Antrags kam es am 29. Juli zur Meuterei. Sie wurde zwar schon tags darauf niedergeschlagen und die Beteiligten kamen vor das Kriegsgericht, die Versorgungslage blieb allerdings davon unberührt schlecht. Verschärft wurde sie noch durch eine Viehseuche im Herbst 1795.
 

Die mangelhafte Ernährungslage hatte beim Militär nicht nur Ungehorsam zur Folge, sondern führte in Verbindung mit dem Mangel an Ärzten, Arzneien, medizinischer Ausrüstung und vor allem den grassierenden Krankheiten, wie Sumpffieber, Ruhr, Typhus, Krätze und venerischen Krankheiten wie auch durch Stich- und Schussverletzungen zur Schwächung des Immunsystems. In den sieben Hospitälern, die seit 1794 in der Stadt Aachen und in Burtscheid, meist in Klostergebäuden, eingerichtet worden waren, herrschten beklagenswerte hygienische Zustände. Ein Massensterben war die Folge. Da man sich außer Stande sah, eine so große Zahl von Toten einzeln zu bestatten, entschloss man sich zu einem Massengrab am Fuße des Lousberges, dessen Lage heute nicht mehr genau feststellbar ist. Der Stadtrentmeister De Bey bezifferte die Zahl der Toten auf mehr als 7.000 Personen. 

Ein Übergreifen der Krankheiten auf Zivilpersonen konnte offenbar vermieden werden. Die Begräbnisbücher der Alexianer lassen jedenfalls nur einen mäßigen Anstieg der Sterbefälle in dem von Hunger und Kälte gekennzeichneten Katastrophenjahr erkennen.

 

Grundsätzlich änderte sich nichts: Die Zeit des Leidens setzte sich im Herbst 1796 fort.
 

 

 

 

‘Aachen - the French period’

is a ten-part letterbox series
(plus bonus) 

>In the individual boxes you will find a logbook with a stamp<

 

The protagonist is Sebastian, who comes to Aachen as a teenager around 1790/91 and begins an apprenticeship with a landlord. In the letters to his older brother ‘Anton’, he describes events in Aachen and reveals his emotional world.

The series, starting with Aachen – die Franzosenzeit 1 (GCANTVZ) are chronologically adapted to the events and cover the epochs 1790/91 to 1804.

 

► In order to log the letterboxes, it is not necessary to
               to read the letter and the historical processes (background knowledge)!

► To successfully log the bonus (GCANTWF),
              you must link the indoor and outdoor parts together!

Indoor

As the name suggests, homework is the order of the day!
Only the letter from Sebastian to his brother Anton is relevant for the task. Here you have to answer questions and search for words!
The historical events are only "just to know"!
I will provide you with a "fill-in aid" to download

Outdoor

There is a number on the back of the cover sheet.
You will need this, together with the solution from the indoor part, to determine the coordinates! > Completion aid!


Download
        Completion aid for calculating the coordinates for the bonus


 

► to the "container"

Contents

* Logbook

* Stamp (please do not take it with you; elementary part for a letterbox cache)


Care

Container

Please handle the tins carefully (don't forget to close them) and put them back the way you found them. Please disguise them again so that they are not immediately recognisable.

Logbook and stamp

are exposed to the weather; please repack them carefully!


Storing TBs

There is no space in the letterboxes to store TBs or exchange items
However, there is enough space in the bonus

 

► Stamp form

Download

Cover sheet
Form for stamp collectors

 

Further information on the Letterbox series "Aachen - the French period  (Link) 

* Origin
* Protagonist Sebastian 
* Explanation of terms (Rentmeister)
* Virtual tour
* References
* Acknowledgements

 

 

►►► Go directly to the logbook !

 

 

 

 

The winter of hunger 1794/95

 

Letter from Sebastian to his brother Anton

 

 

 

"Investigation" coordinate G

 Indoor ("homework")

Search for the word T(t)emple ?

Letter value of the word (1)

How often does the word appear in the letter? (number) (2)

Sum of (1) and (2); is the sum of the digits? (3)

Outdoor   (number on the back of the cover sheet of the logbook) (4)

Calculation (3) Minus (4) = Cordinate "G" 

 

 

 

 

 

 

« Aix-la-Chapelle - l'époque des Français »

il s'agit d'une série de dix Letterbox
(plus bonus) 

>Dans chaque boîte, tu trouveras un journal de bord avec un tampon<

 

Le protagoniste est Sebastian qui, adolescent, arrive à Aix-la-Chapelle vers 1790/91 et commence un apprentissage chez un maître de rentes. Dans les lettres qu'il adresse à son frère aîné « Anton », il décrit des événements survenus à Aix-la-Chapelle et dévoile son univers sentimental.

es séries, commençant par Aachen – die Franzosenzeit 1 (GCANTVZ) sont adaptées chronologiquement aux événements et couvrent les époques de 1790/91 à 1804.

 

► Pour logger les letterboxes, il n'est pas nécessaire de
               de lire la lettre et le déroulement historique (connaître le contexte) !

► Pour réussir à logger le bonus (GCANTWF),
              tu dois relier la partie indoor et la partie outdoor !

 

Indoor

Comme son nom l'indique, homework est de rigueur !
Seule la lettre de Sébastien à son frère Anton est pertinente pour l'exercice. Ici, tu dois répondre à des questions et chercher des mots !
Les événements historiques ne sont que des "just to know" !
Je te mets à disposition une "aide
au remplissage" à télécharger.

Outdoor

Au dos de la page de garde se trouve un chiffre.
Tu en as besoin, ainsi que de la solution de la partie Indoor, pour déterminer les coordonnées ! 


Download
        
Aide au remplissage pour le calcul des coordonnées pour le bonus

 


► sur le "conteneur"

Contenu

* Logbook / Journal de bord
* Tampon (ne pas prendre avec soi ; élément élémentaire pour une cache Letterbox)


Entretien

Récipients

Veuillez manipuler les boîtes avec soin (ne pas oublier de les fermer) et les remettre dans l'état où vous les avez trouvées. Merci de les camoufler à nouveau afin qu'elles ne soient pas immédiatement reconnaissables.

Le carnet de bord et le tampon

sont exposés aux intempéries ; merci de les remballer soigneusement !


Rangement des TB's

Il n'y a pas de place dans les letterboxes pour y déposer des TB ou des objets à échanger.
Il y a cependant suffisamment de place dans le bonus

 

► Tampon pré-imprimé

Téléchargement

Page de garde
Formulaire pour les collectionneurs de cachets

 

Plus d'informations sur la série Letterbox "Aix-la-Chapelle - l'époque des Français"  (Lien !) 

* Genèse
* Protagoniste Sebastian 
* Explication des termes (Rentmeister)
* Visite virtuelle
* Références
* Remerciements


 

 

►►► directement au journal de bord !

 

 

 

L'hiver de la famine 1794/95

 

Lettre de Sébastien à son frère Anton
 

 

 

"Enquête" coordonnée G

  Intérieur  ("homework")

Cherche le mot Temple ?

Valeur des lettres du mot (1)

Combien de fois le mot apparaît-il dans la lettre ? (nombre) (2)

Somme de (1) et (2); donne la somme des quatres ? (3)

Outdoor   (hiffre au dos de la page de garde du journal de bord) (4)

Calcul (3) Moins (4) = Coordonnée "G"

 

 

 

 

 

„Aken - de Franse tijd“ 
is een tiendelige brievenbusserie
(plus bonus)

>In de afzonderlijke doosjes vind je een logboek met een stempel<

 

 

De hoofdpersoon is Sebastian, die rond 1790/91 als tiener naar Aken komt en in de leer gaat bij een landheer. In de brieven aan zijn oudere broer “Anton” beschrijft hij de gebeurtenissen in Aken en onthult hij zijn gevoelswereld.

De series, beginnend met Aachen – die Franzosenzeit 1 (GCANTVZ) zijn chronologisch aangepast aan de gebeurtenissen en beslaan de tijdperken 1790/91 tot 1804.

 

► Om de brievenbussen te loggen is het niet nodig om
               de brief en de historische processen te lezen (achtergrondkennis)!

► Om de bonus (GCANTWF) succesvol te loggen,
              moet je het binnen- en buitengedeelte combineren!

Indoor

Zoals de naam al doet vermoeden, is huiswerk aan de orde van de dag!
Alleen de brief van Sebastian aan zijn broer Anton is relevant voor de opdracht. Hier moet je vragen beantwoorden en woorden zoeken!
De historische gebeurtenissen zijn alleen "om te weten"!
Ik zal je een "invulhulp" geven om te downloaden

Outdoor

Er staat een nummer op de achterkant van het voorblad.
Dit heb je samen met de oplossing uit het binnenwerk nodig om de coördinaten te bepalen! > invulhulp!

Download
        
 Invulhulp voor het berekenen van de coördinaten voor de bonus

 


► naar de "container"

Inhoud

Logboek
Stempel (niet meenemen!)

Zorg

Verpakking

Behandel de blikken voorzichtig (vergeet ze niet te sluiten) en zet ze terug zoals je ze gevonden hebt.
Verpak ze weer zodat ze niet onmiddellijk herkenbaar zijn.

Inhoud

Logboek en postzegels zijn blootgesteld aan weersomstandigheden; gelieve zorgvuldig opnieuw in te pakken!

        TB's en ruilartikelen

Er is geen ruimte in de brievenbussen om TB's of ruilobjecten op te bergen
Er is voldoende ruimte in de bonus

 

► Brievenbuspostzegel sjablonen

Download

Dekblad
Stempelformulier

 

Meer informatie over de serie Brievenbus "Aken - de Franse tijd" (link) 

  • Oorsprong
  • Hoofdpersoon Sebastian 
  • Uitleg van termen (Rentmeister)
  • Virtuele tour
  • Referenties
  • Erkenningen

 

►►► direct in het logboek !

 


 

Hongerwinter 1794/95

 

Brief van Sebastian aan zijn broer Anton
 

 

Onderzoek" coördinaat G

 Indoor ("homework")

Zoeken naar het woord "T(t)empel"

Letterwaarde van het woord (1)

Hoe vaak komt het woord voor in de brief? (getal) (2)

Som van (1) en (2); is de som van de cijfers? (3)

Outdoor   (getal op de achterkant van het voorblad van het logboek) (4)

Berekening (3) Minus (4) = coördinaat "G" 

 

 

 

Additional Hints (Decrypt)

vz Onhzfghzcs

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)