Dorfkirche Krumbeck

Bereits seit dem 14. Jahrhundert bildet die Kirche von Krumbeck den Mittelpunkt des kleinen mecklenburgischen Dorfes. Besonders imposant erscheint die Mauerstärke des Feldsteinbaus, die teilweise 1,40 m misst. Die Fenster an den Längswänden wurden nachträglich vergrößert und mit einer Backsteinfassung versehen. Den Ostgiebel schmücken zwei spitzbogige Blendnischen. Der quadratische Barockturm stammt aus dem späten 18. Jahrhundert und wird seit einem Blitzeinschlag im Jahr 1928 durch ein Satteldach abgeschlossen. In den letzten Jahrzehnten stellten sich immer mehr Bauschäden ein, die mangels finanzieller Mittel und Baukapazitäten nicht beseitigt werden konnten. Trotz provisorischer Ausbesserungsarbeiten in den späten 80er Jahren stürzten 1991 die Deckenbalken einschließlich der Decke herab und zerstörten dabei teilweise die Innenausstattung. Trotzdem fasste die Gemeinde noch im selben Jahr den Entschluss, die Kirche wieder aufzubauen.
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