Juergen D. Buchenmatth gehört zu den bekanntesten Alealogen (Würfelkundlern) in Deutschland. Er hat sich schon in seiner Jugend mit Würfeln aller Art beschäftigt und dazu eine umfangreiche Sammlung von Würfeln angelegt.
Darüber veröffentlicht er Fachartikel zur Geschichte der antiken und neuzeitlichen Würfel.
Sein 1990 erschienener Band „Die 7. Seite des Würfels“ bringt uns die Geschichte des Würfels näher, erheitert durch Kuriosa des Würfels, beschreibt Systematiken und Kategorien und untersucht Mythen wie Mystik. Leider vermischte er dabei Wahrheit und Dichtung in einem Maße, dass selbst Fachkundige nicht mehr „durchblickten“. Dennoch ein epochales Werk.
Die Würfelsammlung von Buchenmatth ist aber über jeden Zweifel erhaben und umfasst mehrere tausend Exemplare. Da kann es schon mal vorkommen, dass wertvolle Informationen zum Hintergrund der Stücke verloren gehen.
So ist es auch bei diesen beiden Würfeln aus der Sammlung geschehen.
Foto: M. Hauke
Buchenmatth weiß noch, dass es sich mit ziemlicher Sicherheit um Werbewürfel handelt. Aber wofür wurde hier geworben?

Könnt ihr helfen?
Vielen Dank an michardbegel und die Schelmosos für Betatest und technische Unterstützung.