
Hallo und Glückauf,
Willkommen auf Zeche Ewald am Fuße der größten Haldenlandschaft Europas. Die Arbeiten auf dem Bergwerk, das nach seinem Vorstand Ewald Hilger benannt ist, beginnen 1872. Im Jahr 2000 wird der Betrieb auf Zeche Ewald eingestellt. Ein Teil der Gebäude von Zeche Ewald wird abgerissen, um auf dem Gelände Logistikunternehmen sowie ein Forschungszentrum für grünen Wasserstoff anzusiedeln. In der Heizzentrale feiert das Travestie-Theater RevuePalast Ruhr große Erfolge.
Erkunde die Zeche mit unserem kleinen Multi.
Station 1: Zeche Ewald Schacht 1
N 51° 34.335′
E 007° 08.801′
Über dem ersten Schacht steht der 1888 errichtete Malakowturm. Die Malakowtürme sind nach dem Fort Malakow auf der Krim benannt, wo 1853-1856 ein Krieg zwischen Russland und dem Osmanischen Reich und seinen Verbündeten tobte.
Zählt die Fenster an der Seite des Malakowturm (ohne den Anbau). Das Ergebnis geteilt durch 3 ist A.
Station 2: Zeche Ewald Schacht 2
N 51° 34.371′
E 007° 08.780′
1888 wird ein zweiter Schacht abgeteuft, auf dem heute das zweigeschossige Bockgerüst steht. Bis 1911 folgen weitere Schächte auf anderen Schachtanlagen nordwestlich und nordöstlich von hier.
Wie nennt man wohl die Bauweise dieses Fördergerüsts?
1) Eisendrahtkonstruktion 27
2) Betonstrangbau 17
3) Stahlkastenbauweise 87
4) Holzträgerprofil 47
Die richtige Antwort entspricht B
Station 3: RVR-Besucherzentrum
N 51° 34.362′
E 007° 08.698′
In der ehemaligen Lohn- und Lichthalle befindet sich nun das RVR-Besucherzentrum Hoheward.
Welches für den Ruhrpott typische Tier steht vor der Lohnhalle?
1) Bergmannskuh 72
2) Grubenpferd 43
3) Kanarienvogel 93
4) Brieftaube 31
Die richtige Antwort entspricht C
Station 4: Zeche Ewald Schacht 7
N 51° 34.307′
E 007° 08.816′
Mitten im Zweiten Weltkrieg beginnen dann die Arbeiten an Schacht 7. Der Schacht mit dem markanten Doppelbockfördergerüst nimmt aber erst 1955 den Betrieb auf. Das Gerüst wird von Fritz Schupp geplant, der unter anderem auch das berühmte Fördergerüst von Zeche Zollverein 12 designet hat.
Der Zentralförderschacht 7 macht Ewald zu einer der produktivsten Zechen des Ruhrgebiets. Die Zeche übernimmt weitere Bergwerke, unter anderem die Zeche Recklinghausen auf der anderen Seite der Halde. Der Abraum beider Zechen ließ die Halden Hohenward und Hoppenbruch in solche Höhen wachsen.
Die Zahl der Seilscheiben des Gerüsts ist D.
Finalkoordinaten
N 51° 3 (D).1(C)'
E 007° (A).(B)2'
Um an die Dose zu kommen, müsst ihr von der Zeche aus einen kleinen Spaziergang machen. Passt bei den Koordinaten bitte auf Muggels auf.
Viel Spaß beim Finden!
Wenn ihr den Cache gefunden habt, postet doch ein (spoilerfreies) Foto mit dem #AllesGuteRoute auf Instagramm. Und haltet die Augen offen nach unsere anderen Tradis und Multis auf der Route der Industriekultur. Bis bald!

Hello and Glückauf,
Welcome to Ewald colliery at the foot of the largest stockpile are in Europe. The acitivities at the mine, that is named after its chairman Ewald Hilger, start in 1872. In the year 2000 the production on Ewald is terminated. Some of the buildings are demolished, to make room for logistics companies and a hydrogen research centre. The heating plant houses the travesty theatre RevuePalast Ruhr.
Explore the mine site with our little multi cache.
Stage 1: Ewald Colliery Shaft 1
On the first pit you can see the Malakowtower built in 1888. Those towers are named after the Fort Malakow on Crimea, where between 1853 and 1856 a great war between Russia and the Ottoman Empire and its allies was fought.
Count the the windows on the side of the tower (without the attachment). The right answer is A.
Stage 2: Ewald Colliery Shaft 2
N 51° 34.371′
E 007° 08.780′
1888 a second pit is sinked, on which stand the two-storied pit frame. Until 1911 more pit follow on different sites northeast and northwest from here.
How do call the construction method of this pit fram?
1) Ironwire construction 27
2) Concrete lining 17
3) Steel box construction 87
4) Woodbeamprofile 47
The right answer equals B.
Stage 3: RVR Visitor’s Centre
N 51° 34.362′
E 007° 08.698′
Within the former wage hall, you find the RVR visitors centre Hoheward.
Which animal typical for the Ruhr do you find here?
1) Miner’s cow 72
2) Pit horse 43
3) Canary 93
4) Carrier pigeon 31
The right answer equals C.
Stage 4: Ewald Colliery Shaft 7
N 51° 34.307′
E 007° 08.816′
In the middle of World War 2 construction of pit 7 begins. The shaft with the striking double-rack pit frame starts operation in 1955. The pit frame has been planned by Fritz Schupp who also designed the famous pit frame of Zollverein 12.
Pit no. 7 makes Ewald on of the most productive collieries of the Ruhr district. The colliery takes over several other mines, among others the Recklinghausen colliery on the other site of the stockpile. The spoil of both mines lets the stockpiles Hoheward and Hoppenbruch grow to such heights.
The number of wheels of the pit frame is D.
Final coordinates
N 51° 3 (D).1(C)'
E 007° (A).(B)2'
The reach the cache, you must take a little hike. And please beware of muggels
Have fun finding!
When you have found the cache, do post a (no spoiler!) photo with #AllesGuteRoute on Instagramm. And keep an eye open for our other Traditional und Multi Cache on the Industrial Heritage Trail. See you soon!