Ich bin Teil der verrückten Idee aus Hannover
und habe am 9.6.2024, wie viel andere Cacher auch, um 9:60 Uhr eine Dose rausgebracht.
1896 Caches von über 1000 Cachern erblicken das Licht der Weld.
Ok, 10 Uhr Ortszeit ist für alle verständlicher,
aber jeder der es mit lavette96 hält, versteht diese Uhrzeit auch so.
Es gibt eine Bookmarkliste mit allen 1896 GC Codes.
Ich verspreche, dass diese Dose mindestens 18 Monate, 9 Tage und 6 Stunden aktiv bleibt, damit viele diese auch finden können.
Professionelle Graffiti-Künstler aus Potsdam gründeten eine Firma* für künstlerische Gebäudegestaltung. Daraus entstanden auch bundesweit zahlreiche Kunstwerke an Trafostationen und anderen Gebäuden. Die Aufträge kommen von den Energieversorgern, Gemeinden und auch anderen Gebäudeinhabern. Geocacher haben daraus die Cache-Reihe "Art-Attacks" kreiert. Auch Kunstwerke anderer Graffiti-Sprayer wurden in die Reihe aufgenommen. Inzwischen habe ich in Sachsen und Schleswig-Holstein einige dieser "Art-Attack"-Caches und auch schon eine Challenge dazu geloggt.
Nun ist es an der Zeit auch hier in der Gegend "Art-Attack"-Caches zu legen, damit diese oft übersehenen Kunstwerke am Straßenrand auch mehr Aufmerksamkeit bekommen.

Auf der Betonwand der Unterführung unter der B 27, zwischen dem Friedhof Heiligkreuz und dem Ortsausgang, malten zehn Schülerinnen und Schüler ein Graffiti-Werk für den Klimaschutz und setzten damit ein eindeutiges Zeichen.
Jeder kennt es: Im Sommer aus Versehen fallen gelassene oder weggeworfene Eistüten, die langsam vor sich hinschmelzen und sich schließlich zu einer Pfütze auflösen. Ein solches Motiv hat das „Aktiv-Team Umwelt“ des Hechinger Gymnasiums gewählt, um mit einem Graffiti auf die drastischen Auswirkungen des Klimawandels hinzuweisen. Eine riesengroße liegende Eistüte, auf der die Weltkugel sitzt und wie Speiseeis wegschmilzt – ein Symbol für die schmelzenden Gletscher, Permafrostböden und Polkappen, die aus dem Klimawandel resultieren.
Sie wollen die Erwachsenen darauf aufmerksam machen, mehr für den Klimaschutz zu tun, sagt eine Schülerin aus de achten Klasse. „Die Erwachsenen geben die Welt und damit die Verantwortung für das Klima schließlich irgendwann an die nächste Generation weiter“, führt sie fort. Viele der Schülerinnen kommen aus Stetten und werden auf dem Schulweg regelmäßig das Graffiti sehen. „Wir werden jeden Tag daran erinnert“, sagt eine der Stettenerinnen .
Eine andere Schülerin betont, dass die Gruppe auch beim Sprayen selbst an die Natur gedacht hat: „Die Farben sind alle wasserbasiert, damit sie nicht so schädlich für die Umwelt sind.“Begeistert erzählt eine andere junge Klimaschützerin von dem Teamgeist der Gruppe. Das Thema Umwelt bewegt ihn, erzählt ein Zehntklässler über seine Motivation, sich dem Umwelt-Team der Schule anzuschließen: „Dass man dann sprayt, das hätte ich gar nicht gedacht.“
Nach der Grundierung der Wand kommen das erste Mal die Farbdosen zum Einsatz: Zunächst malt jeder Jugendliche seinen Vornamen aus. Der Schriftzug „Gymnasium Hechingen“ schlängelt sich durch die Namen. In der Mitte prangt in großen Lettern „Klima Aktiv“. Am oberen Rand des Graffitis ist der malerische Effekt eines Durchbruchs der Betonwand zu sehen. Auch Jürgen Baumer, Klimaschutzmanager der Stadt Hechingen war vor Ort und erzählt, dass er dasselbe Projekt auch an der Realschule etablieren möchte.
Als erfahrener Sprayer betreut ein Hechinger Künstler* die Gruppe von acht Schülerinnen und zwei Schülern. Er erklärte ihnen, wie man die Dose richtig hält und damit Farbe kontrolliert auf die Wand aufträgt. Die Idee der geschmolzenen Weltkugel kam von den Jugendlichen, Der Profi* hat schließlich das Konzept ausgearbeitet. Für den Profi*, der bereits den Eingangsbereich des Jugendzentrums gestaltet hat, ist die riesige Wand in der Unterführung sein bisher größtes Graffitiprojekt. Die Künstlernamen von allen Artisten, deren Graffitis das Team übermalt, hat der Profi* aus Respektgründen im Bild aufgenommen. Sie stehen am unteren Rand der Wand: „Auch präventiv, dass sie es nicht übersprühen.“
Quelle: Schwarzwälder Bote
Um den Cache zu finden muss nicht auf der B27 gehalten werden, sondern man muss unter ihr stehen. Dann müsst Ihr die "Brücken-Nr." finden. Sie steht auf beiden Seiten jeweils am rechten Rand der Betonwände parallel zur Fahrbahn. Beide Schilder sind identisch. Die Strasse muss nicht überquert werden. Die "Brücken-Nr." ist ABCD EFG".
Die Dose liegt dann bei N48 20.(F-G)(A-B)(E-G) E008 58.(G-C)(A-F)(D-C)
Banner für alle finder, die mindestens eine Dose gefunden haben :-)

<p><img src="https://s3.amazonaws.com/gs-geo-images/28dc71d2-20bc-47c3-8be5-472acb66f3b4.jpg" style="width:280,5px;height:138px;" /></a></p>
<p><img src="https://s3.amazonaws.com/gs-geo-images/28dc71d2-20bc-47c3-8be5-472acb66f3b4.jpg" style="width:280,5px;height:138px;" /></a></p>
EDIT 28.06.2024: Cache wurde verlegt, da die Befestigung der Dose entfernt wurde. Achtung neue Formel. Wer alte Ergebnisse hat muss ein Offset von N-147 und E+078 rechnen.