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FBPT P721 Der Erlkönig👑🏇 Start Mystery Cache

Hidden : 8/13/2025
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Was erwartet dich im Freien?

23 Caches (Mysteries, also schon im Vorfeld rÀtseln!)
7 km One way
2:00 Std. Fußmarsch One way


Von P721 bis P739 kann man mit dem Bike fahren, auch mit dem E-Bike. 
Leider ist das Fahren von P739 bis P741 nicht möglich. Schieben mit erheblichem Aufwand möglich.
Wobei das Schieben von E-Bikes schwerer fÀllt. Die schwierigste Stelle ist zwischen 740 und 741, hier verwendet ihr am besten den Kriechgang. Leichter ist es mit dem Biobike (MTB ohne E-Motor).
Das Wandern dieser Strecke ist ohne Probleme möglich. 

Unterwegs mĂŒsst ihr das Bike zwei Mal durch Hindernisse bringen (2 Kuhsperren).
FĂŒr diese Hindernisse bringt ihr euer MTB auf die HinterrĂ€der und manövriert es geschickt durch diese Sperren. Das Vorderrad muss ĂŒber dem Hinterrad sein, dann gelingt's. 
Es lohnt sich, ein Fahrradschloss mitzufĂŒhren. Gilt natĂŒrlich nicht fĂŒr Wanderer.

Ich empfehle auch den Cache Burgruine „Katzenstein” von LLSmurf GC9X2ZJ, der vom Parkplatz P2 gut zu machen ist.
Ein wirklich schöner Ort und auch Cache. 

FĂŒr Wanderer: mit zwei Fahrzeugen kann man von P2 aus wieder zurĂŒck zum ersten Fahrzeug auf P1 kommen. Auch kann man von der hinteren Seite die Caches P743 bis P742 mit dem Bike machen. P 741 - P740 gehen dann nur zu Fuß. 




Erlkönig – Johann Wolfgang von Goethe

Erlkönig ist eine Ballade von Johann Wolfgang von Goethe, die er im Jahr 1782 verfasste. Sie gehört zu seinen bekanntesten Werken und wurde unter anderem von Franz Schubert und Carl Loewe vertont.

Entstehungsgeschichte

Der Stoff der Ballade stammt aus dem DĂ€nischen, dort heißt der Erlkönig Ellerkonge (Nebenform von Elverkonge), also ‚Elfenkönig‘. Die Ballade wurde ursprĂŒnglich von Johann Gottfried HerderÂ ĂŒbersetzt. Dabei entstand der Begriff „Erlkönig“ aus der Übersetzung des Wortes elle als ‚Erle‘. Ob es sich dabei um einen Übersetzungsfehler handelt, ist in der Forschung umstritten; es ist durchaus möglich, dass Herder die Doppeldeutigkeit des dĂ€nischen Homonyms elle – das sowohl „Erle“ als auch „Elfe“ bedeuten kann – bekannt war und er also bewusst den Begriff „Erlkönig“ wĂ€hlte, „um auf die Verbindung der mythologischen Vorstellung von Elfen mit den feuchten Orten anzuspielen, an denen Erlen wachsen und wo Nebel entsteht, der an tanzende Schleier erinnert.“[4] Goethe schuf die Ballade als Einlage zu dem Singspiel Die Fischerin, in dem die Darstellerin die Ballade bei der Arbeit singt.

Zum Erlkönig inspiriert worden sein soll Goethe wĂ€hrend seines Aufenthaltes in Jena durch eine Nachricht, nach der ein Bauer aus dem nahen Dorf Kunitz mit seinem kranken Kind zum Arzt an der UniversitĂ€t ritt. Zur Erinnerung daran wurde bereits im 19. Jahrhundert ein Erlkönig-Denkmal zwischen den heutigen Jenaer Stadtteilen Kunitz und Wenigenjena errichtet. Der lokalen Überlieferung nach soll die Ballade in der GrĂŒnen Tanne in Jena niedergeschrieben worden sein. TatsĂ€chlich war Goethe mehrmals in dem Gasthaus zu Gast, vermutlich entdeckte er es jedoch erst spĂ€ter.


Nun zum RÀtsel:      

N 47° 40._ _ _ E 12° 10._ _ _


Wer reitet so spÀt durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind;
Er hat den Knaben wohn in dem Arm,
Er faÎČt ihn sicher, er hĂ€lt ihn warm.

Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?
“Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht?
Den Erlenkönig mit Kron und Schweif?”
Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif.

‘Du liebes Kind, komm, geh mit mir!
Gar schöne Spiele  ich mit dir
Manch bunte Blumen sind an dem Strand.
Meine Mutter hat manch gĂŒlden Gewand.’

“Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
Was Erlenkönig mir leise verspricht?”
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind;
In dĂŒrren  sĂ€uselt der Wind.

‘Willst, feiner Knabe,  mit mir gehn?
Meine Töchter solln dich warten schön;
Meine Töchter fĂŒhren den nĂ€chtlichen Reihn,
Und wiegen und tanzen und singen dich ein.’

“Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort
  Töchter am dĂŒstern Ort?”
Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau;
Es scheinen die alten Weiden so grau.

‘Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt;
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.’ “
Mein Vater, mein Vater, jetzt fasst er mich an!
Erlkönig hat mir ein Leids getan!”

Dem Vater grauset’s, er reitet ,
Er hÀlt in Armen das Àchzende Kind,
Erreicht den Hof mit MĂŒhe und Not;
 seinen Armen das Kind war tot. 

Additional Hints (Decrypt)

QR: Svpugr RA: Fcehpr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)