Zwischen 1540 und 1810 wurden rund um den Jenner einige Bergwerk betrieben und verschiedene Erze wie Mangan, Blei, Zink, Kupfer und Gold abgebaut.
Die Reste dieser Lore (Berghunt), ca. 20 Meter oberhalb der Koordinaten stammen wahrscheinlich von der Kunigundenzeche. Diese befand sich auf der Nordseite des Jenners in ca.1500 m Höhe oberhalb der Krautkaseralm. Der Stollen hat eine Länge von 66 Meter. Der Abbau bestand hier hauptsächlich auf Manganerze. Der Stollenmund ist schwer zugänglich und auch mit einem Gitter versperrt.
Die Dose ist wenige Meter vom Steig (Fußweg) Hinterbrand-Krautkaseralm-Mitterkaseralm versteckt.