„Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.“
- Karl Valentin
Die Kunstkritiker haben sich bereits bei Grün-, Gold- und Schwarztönen nur mit viel Überwindung zu einer Beurteilung herablassen können. Beim vorliegenden Werk "Blautöne" eines bisher wenig in Erscheinung getretenen Kunstschaffenden hat sich die Redaktion der akademischen Fachzeitschrift October mangels eigener Haltung direkt an den Künstler gewandt, um eine Erläuterung für das scheinbar völlig banale Werk zu erhalten.
"Sehen Sie nicht diese Tiefe, dieses unendliche Blau ?" kommentiert der wahlweise im Raum Stuttgart oder in Griechenland residierende sympathische Best Ager. "Wo ich gehe, am Meer oder in den Dörfern der Inseln, sehe ich alle Schattierungen dieses Blau. Ich liebe alle gleich, sie sind total unsystematisch, doch hat jede Schattierung ihre Wertigkeit".

„Blautöne“ – diesmal nicht J.T.R. (2024)
Hinweise:
1) die Dose liegt weniger als 1500 Meter von den Listingkoords entfernt
2) das Ergebnis ist eindeutig, darum gibts keinen Checker
3) Logs mit despektierlichen Anspielungen auf Alkohol und/oder/im Urlaub werden nicht strafrechtlich verfolgt
4) wer doofe und belanglose Logs schreibt, ist selber schuld