So wie der Naturschutz ist auch die Beschilderung der Politik unterworfen.
Somit kam es historisch bedingt zu unterschiedlichen Entwicklungen in Ost- und Westdeutschland.
1950 entwickelte Kurt Kretschmann in Brandenburg gemeinsam mit anderen Naturschützern die Idee besondere Bäume, Landschaften oder Biotope, die schützenswert sind einheitlich zu kennzeichnen.
Dabei fiel die Wahl auf eine schwarze Waldohreule auf fünfeckigem gelbem Grunde, die dann auch ganz offiziell per Gesetz 1971 zum Naturschutzsymbol der DDR gemacht wurde.
Obwohl sich Kretschmann stark für ein gesamtdeutsches Naturschutzsymbol einsetzte, entschied sich die Bundesrepublik für den deutschen Wappenvogel, den Adler.
Seit der Wiedervereinigung haben die Landesregierungen freie Hand und führen die Symbole nicht zusammen, sondern lassen sich eigene Varianten einfallen und erzeugen so Verwirrung in der Bevölkerung und einen schönen Flickenteppich:

Aber egal, wie es ausgeschildert wird. Die Verhaltensregeln sind alle gleich und gelten überall.
Es ist verboten:
- Pflanzen oder Pilze zu pflücken oder zu entfernen
- wildlebende Tiere zu stören, vor allem sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten
- außerhalb festgelegter Wege, das Gebiet zu betreten oder zu befahren
- in den Gewässern zu baden, zu tauchen oder sie zu befahren
- in dem Gebiet zu zelten
- Abfälle zu hinterlassen, insbesondere wenn es sich um Glas oder glimmende bzw. brennende Gegenstände handelt.
[Quelle: www.mdr.de; fluegelschlag-birding.de]
Nun zur Dose:
Begib dich zu den Koordinaten und ermittle mit Hilfe der Informationen das Finale:
Das Versteck befindet sich in X m und Y °.
X = BWW vom ersten Wort + 5
Y = BWW vom letzen Wort + 60