Das Dorf Rossin wurde erstmals im Jahre 1235 als „Roszin“ urkundlich erwähnt.
Der Herzog Barnim I. (ca. 1210-1278) übereignete das Dorf dem Kloster in Stolpe.
Das Gutshaus von Rossin, im Dorf auch gerne Schloss genannt, wurde aber erst 1880 erbaut. Der damalige Gutsherr August Friedrich Theodor Kolbe ließ das Gutshaus im klassizistischen Stil erbauen. Nach der Enteignung der Gutsherrenfamilie in der DDR diente das Gebäude als Gemeindehaus, Verwaltungssitz der LPG und als Internat.
Heute ist es in Privatbesitz und wird für kulturelle Zwecke genutzt. Mit ein bisschen Glück kann man es besichtigen.