#6 Der Kobold wäscht ab
In der Nähe der Kirche des Dorfes Frankenfelde stand vor längerer Zeit ein altes Haus. In diesem Hause sollten die Leute einen Kobold haben. Der sollte ihnen immer abends das Geschirr abwaschen. Ging man zur Abendzeit an dem Hause vorbei, so konnte man auch deutlich hören, wie der Kobold im Hause beim Abwaschen mit den Tellern und Löffeln klapperte.
Die Mädchen, die im Hause dienten, erzählten von dem Kobold, daß er sich des Nachts zu ihnen an Fußende des Bettes legte. Er sei so weich wie ein Muff. Die jungen Burschen des Dorfes glaubten ihnen aber nicht. Einmal schlichen sich abends leise ans Küchenfenster und schauten hinein. Da sahen sie wirklich den Kobold an der Abwaschbank stehen. Er wusch flink alle Teller, Tassen und Schüsseln.
Quelle: „Sagen des Kreises Jüterbog – Luckenwalde“, Rühlmann & Bühnemann, 1937
Wie immer: An den angegebenen Koordinaten findet man nichts! Es müssen keine Privatgrundstücke betreten werden. Die Wege führen euch zu den Caches. Nur dort kann es sein, dass man den Weg kurz verlassen muss. Achtung! Jagdgebiet! Ausschließlich am Tage suchen!
Beantwortet folgende Fragen zur Sage:
N 52° 0A.BCD Ä = 27, Ö = 28, Ü = 29, ß = 30
E 013° 0E.FGH Immer nur ein Wort & so, wie im Text!
A = In der Nähe wovon stand das alte Haus?
A = BSW - 47
B = Wer sollte da einen Kobold haben?
B = BSW - 59
C = Wobei klapperte er mit Tellern und Löffeln?
C = BSW - 67
D = Wer diente im Haus?
D = BSW - 72
E = Von wem erzählten die Mädchen?
E = BSW - 56
F = Er sei so weich wie ein WAS?
F = BSW - 45
G = Wohin schlichen die Burschen einmal abends leise?
G = BSW - 156
H = Wo sahen sie den Kobold stehen?
H = BSW - 81
Viel Spaß beim Rätseln und Finden!