Der Ausdruck Gschmitz bedeutet übersetzt so viel wie „Streifenmahd“, also „gemähter Streifen“. Dieses Gebiet zwischen Vergör und Pfurtschell wurde (wie die Eulenwiesen in Gleins) in früheren Zeiten durch Brandrodung landwirtschaftlich nutzbar gemacht. Weil nur die Fichten und Kiefern dabei verbrannten, die Lärchen aber nur äußerlich loderten und wieder austrieben, entstand mit der Zeit das charakteristische Aussehen.
Heute findet man an diesem Ort eine Aussichtsplattform und eine Schaukel. Hier kann wunderbar Rast gemacht und dieser schöne Fleck Erde bewundert werden.
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