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01🎄WC🎄2024🎄 Letterbox Hybrid

Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


Willkommen zur 🎄WC 🎄 2024 🎄! In diesem Jahr haben sich verschiedene Owner aus der Region zusammengetan, um euch die Vorweihnachtszeit auf ganz besondere Weise zu versüßen. Hinter dem Kürzel "WC" verbirgt sich die "Weihnachtscacherei", eine festliche Runde, bei der ihr jeden Tag im Dezember einen neuen Cache entdecken könnt. Ob Tradis, Multis, Rätsel- oder Letterbox-Caches – für Abwechslung ist gesorgt! Lasst euch überraschen und genießt die Vielfalt, die diese Serie zu bieten hat. Schnappt euch eure Familie oder Freunde und macht euch auf den Weg, um die kleinen Schätze zu finden. Wir wünschen euch viel Spaß und eine frohe Adventszeit!

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Die Idsteiner Weihnachtswichtel

Es war eine klare, kalte Nacht in Idstein und der Mond schien hell über die Hügel und Wälder. Die Weihnachtswichtel, bekannt für ihre geheime Mission, hatten sich mit ihrem magischen Cachemobil auf den Weg gemacht. Ihr Ziel: eine Schnitzeljagd voller Rätsel und Hinweise, um den Weihnachtszauber im Dorf zu verbreiten.

Am Fuße eines Hügels parkten sie das Cachemobil. Mit leisen Schritten folgten sie einem gewundenen Pfad bergauf, die Ohren gespitzt, um sicherzugehen, dass niemand sie beobachtete. Bald erreichten sie eine Kreuzung, an der ein großer Steinhaufen lag. Hier zückten sie ihr Zauberlicht, ein funkelndes Gerät, das Hinweise sichtbar machte, die für normale Augen unsichtbar blieben. "Das ist der perfekte Platz für unseren ersten Hinweis", flüsterte Wichtel Flix und befestigte einen kleinen, leuchtenden Stern an der großen metallischen Zuckestange an der Kreuzung.

Mit leichten Füßen setzten sie ihren Weg fort, der nun sanft bergab führte. Eine wunderschöne Bank tauchte am Wegesrand auf, mit einer Aussicht, die den Atem raubte. "Hier hinterlassen wir den nächsten Hinweis", entschied Wichtel Lina, während sie eine kleine, glitzernde Schneeflocke an der Rückenlehne der Bank platzierte.

Der Weg führte sie weiter ins Dorf hinab, wo die Lichter der Häuser in warmen Farben erstrahlten. "Hier müssen wir besonders aufmerksam sein", mahnte Wichtel Rudi. Sie kamen zu einem Haus, das ein besonderes Bild trug, das zur Hauptstadt passte. "Das ist es!" flüsterte Lina aufgeregt. "Die zweite Ziffer der Hausnummer wird der Schlüssel sein." Sie notierten die Ziffer in ihr Zauberbuch und schlichen leise weiter.

Vorbei an der örtlichen Gaststätte, wo der Duft von frischem Gebäck in der Luft lag, dann rechts, vor der Feuerwehr vorbei, führte ihr Weg schließlich auf einen geschotterten Pfad. Hier war es dunkel und still, nur das Rascheln der Bäume war zu hören. "Wir müssen Rücksicht auf die Natur und deren Bewohner nehmen", erinnerte Rudi die anderen. Mit dem Zauberlicht leuchteten sie die Umgebung ab und fanden den perfekten Platz für ihren nächsten Hinweis – ein kleines, goldenes Rentier, das sie vorsichtig unter einem Strauch platzierten.

Die Wichtel huschten leise weiter, ihre kleinen Füße hinterließen kaum Spuren auf dem geschotterten Weg. Der Pfad führte sie bergauf. „Hier müssen wir stark sein“, keuchte Flix, der schon ein wenig außer Atem war. Aber die Aussicht auf ihr nächstes Ziel – und vielleicht ein kleines Rätsel – spornte die Gruppe an.

Bald erreichten sie einen weiteren Wegweiser, an dem eine Inschrift verriet, wo Philipp ruhte. „Lasst uns den Ort genauer ansehen“, schlug Lina vor, und sie leuchteten mit ihrem Zauberlicht über die Steine und den Boden. Ein weiteres Zeichen erschien – eine kleine, leuchtende Glocke, die den nächsten Schritt markierte.

„Nun nichts wie den Berg hinauf!“ rief Rudi und sprang mit einem Satz voraus. Der Weg wurde steiler, aber oben angekommen wurden die Wichtel mit einem fantastischen Blick über das Dorf belohnt. Der Mond schien hell, und die Lichter des Dorfes funkelten wie kleine Sterne. „Das ist der schönste Ausblick in dieser Nacht“, seufzte Lina, während sie in die Ferne blickte.

Plötzlich entdeckte Flix etwas. „Oh, schaut! Zuckerstangen!“ Er sprang aufgeregt auf und lief zu ihnen rüber, doch als er danach griff, stellte er fest, dass es eine steinharte Sicherung war. „Puh, die sind ungenießbar“, stellte er fest. „Aber ich glaube, wir sind hier richtig. Schaut mal nach links.“

Links vom Weg leuchtete das Zauberlicht erneut auf, und dort fanden sie einen letzten Hinweis: eine funkelnde Schneekugel, die magische Schriftzüge enthüllte. „Das ist es!“ rief Rudi. „Alle Informationen sind vollständig. Wir müssen nur die magische Formel anwenden.“

Die Wichtel setzten sich auf einen kleinen Baumstumpf und kombinierten die Hinweise. Mit ein paar letzten Funken, die aus dem Zauberlicht stoben, erschien ein goldenes Leuchten. Es führte sie zu einem Versteck direkt hinter einem alten Baumstamm.

„Da ist es!“ rief Lina, als sie eine wunderschön verzierte Truhe hervorholte. Sie öffneten sie vorsichtig, und darin lag ein Geschenk – ein kleines Büchlein mit Notizen anderer Weihnachtswichtel aus aller Welt und ein weihnachtlicher Stempel. „Das ist der Weihnachtszauber, den wir bringen wollten“, sagte Flix mit glänzenden Augen.

Die Wichtel versteckten die Truhe wieder sorgfältig, sodass die Dorfbewohner sie auf ihrer eigenen Suche entdecken konnten. „Jetzt ist unsere Mission wirklich erfüllt“, sagte Rudi. Sie machten sich auf den Rückweg, leise wie der Schnee; bereit, in der nächsten Nacht neue Magie zu verbreiten.

 

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Der Stempel ist kein Tauschgegenstand und bleibt bitte in der Dose.

Der Weg von/bis zum Parkplatz ist ca 4km lang.

Bitte geht den Cache nicht in der Dämmerung oder im Dunkeln an.

 

Additional Hints (No hints available.)