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Ein spektakulärer Raub ließ 2011 ganz Deutschland aufhorchen. Aus dem Keltenmuseum Hochdorf bei Ludwigsburg wurden in der Halloweennacht zum 31. Oktober die Gebeine eines Keltenfürsten gestohlen, die zwar wieder gefunden wurden aber nach dem 26/06/2021 nochmals verschwanden und bis heute nicht wieder aufgetaucht sind. Eine interessante Hypothese zum Raub der Gebeine stammt von dem Tübinger Professor Dr. Keinmund Rarl:
Doch warum wurden die Knochen an Halloween gestohlen? Dazu Professor Rarl:
Ich habe Hinweise, dass es in Deutschland fünf geheime Gilden von Keltenjüngern gibt, ähnlich der fünf Freimaurergruppierungen. Im Mittelpunkt des ostwürttembergischen Neokeltenkults ist die Auferstehung des Keltenfürsten möglich wenn Hand, Fuß, Teile der Wirbelsäule und Unterkiefer des Keltenfürsten zusammen zum Schädel und den restlichen Knochen gelegt werden. Liegen diese Knochen ein Jahr unberührt in dieser Konstellation, erhebt sich von da ab jeden Halloweentag der Keltenfürst und mit ihm acht weitere Keltenfürsten um in diesen Nächten fünf Stunden lang Angst und Schrecken zu verbreiten. Nur die Keltenjünger profitieren: sie werden verschont und bekommen Macht und Reichtümer.
Nach Ansicht von Prof. Dr. Keinmund Rarl kann die Apokalypse nur aufgehalten werden, wenn jedes Jahr vor Halloween der Schädel gefunden und dem Tageslicht ausgesetzt wird. Niemals dürfen die Knochen und der Schädel von ihrem jetzigen Standort entfernt werden. Dies hätte zur Folge, dass der Keltenfürst jede Nacht mit den anderen Keltenfürsten Schrecken und Not über die Welt bringen würde.
Na ja, kann man glauben oder auch nicht. Wer sicher gehen will sollte sich auf den Weg machen und den Schädel finden und ihn ans Tageslicht halten.
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