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Der Ameisbach (von der Quelle zur Mündung) Multi-Cache

Hidden : 9/11/2024
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Ein paar Fakten:

Ameisbach (14. und 16. Bezirk) wurde 1366 erstmalig urkundlich genannt, Einwölbung 1908, danach Promenade (Ameisbachzeile); am Ameisbach entstanden die ersten Wiener Schrebergärten. Die Benennung Am Ameisbach findet sich seit 1900; seit 1925 Ameisbachzeile.

Der zur Gänze eingewölbte Ameisbach mit einem Niederschlagsgebiet von 269 Hektar verläuft, in einer Regenüberfallkammer des linken Wienflusssammelkanals in der Hadikgasse beginnend, in der Ameisgasse, Linzer Straße, Markusgasse, Ameisbachzeile, Reizenpfenninggasse und biegt noch ein kurzes Stück in die Johann-Staud-Straße bei der Heilanstalt Am Steinhof ein. Die Einwölbung hat eine Länge von 3378 Meter. Der Bau wurde in den Jahren 1893/1894 bis zur Flötzersteigbrücke, die der Bachkanal unterfährt, ausgeführt, die Fortsetzung erfolgte in den Jahren 1908 und 1913. Das Gefälle beträgt 27, 40 und sogar 125 ‰, die Kanaltiefe erreicht 6 bis 9 Meter.

 

Ameisbachzeile benannt nach dem Ameisbach. Die Ameisbachzeile war eine 4 km lange Fußgeherpromenade und führte ursprünglich von der Hütteldorfer Straße zur Steinhofmauer. Von dort kann man (seit 1969) über die Sanatoriumstraße durch die Alleen des Spiegelgrundes zur Fußgeherbrücke beim Flötzersteig sowie durch die Steinbruchstraße zur Huttengasse gelangen. Mit dem Bau der Müllverbrennungsanlage am Flötzersteig wurde der Teil nach dem Hanuschkrankenhaus in eine Autostraße umgebaut. An der Ameisbachzeile entstand in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts eine von Kurt Hlaweniczka geplante städtische Wohnhausanlage (Nr. 119-123).

Die Ameisengasse war früher ein Teil der Ameisgasse

Ameisgasse benannt nach dem bereits 1366 erwähnten Flur- und Bachnamen, Verlängerung 19.4.1899.

 

 

Der Multi führt uns entlang des Verlaufes des Ameisbaches. Bei trockenem Wetter ist er unsichtbar. Manchmal kann man ihn aber entdecken. Im Quellgebiet in den Steinhofgründen und vielleicht auch beim Überlauf ins Wiental oder irgendwie auch zwischendurch.

Um die kleine schwarze Dose im grünen Rohr zu finden ist bei jeder Station eine kleine Aufgabe zu erfüllen. Die ermittelten Zahlen ergeben in Folge die Koordinaten zum Finale. Die Tabelle am Ende des Listings kann dabei helfen.

 

Gruppenwache Steinhof:

N 48° 12.910‘ O 016° 16.688‘

Das 2-stöckige, freistehende Gebäude in der Johann-Staud-Straße 75 in Ottakring mit seinen 3 Ausfahrtstoren und dem darüberliegenden Balkon beherrscht den kleinen straßenseitigen Platz. Im Innenhof befindet sich ein flacher Garagenbau, der 6 bis 8 Reserve-Fahrzeuge aufnehmen kann.

Die Anzahl der Ausfahrtstore notieren wir als Variable A.

 

Quellbereich mit Weidenbäumen:

N 48° 12.878‘ O 016° 16.679‘

Im Quellbereich findet man eine Anzahl von Kopfweiden. Aber auch andere Bäume. Das Zählen der Bäume hat sich bei den Betatests je nach Jahreszeit als äußerst schwierig erwiesen. Bevor wir also den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen oder uns irgendwo verzählen gehen wir nochmal ein Stück zurück auf den oberen Weg in die Nähe des nächstgelegenen Trinkbrunnens und suchen die goldene Erinnerungstafel über die Öffnung der Steinhofgründe. Damals wurde im Gegensatz zu heute dem Willen der Bevölkerung gefolgt. Notieren wir als Variable B den Tag im Dezember 1981 an dem das Erholungsgebiet noch unversehrt geöffnet wurde.

 

Waldbereich:

Vorerst führt der noch offene Bachverlauf entlang eines Waldbereiches, den wir links vom Bach entlang der Wiese umgehen können. (Das obere Stück des Waldweges ist etwas unwegig und wir von den Spielplatzbesuchern gerne als Toilette benutzt).

 

Einlass in den Bachkanal:

N 48° 12.817‘ O 016° 16.943‘

Wir befinden uns nun beim Einlass in den Bachkanal, ab hier verläuft der Bach unterirdisch. Zähle die senkrechten Stäbe am Einlaufgitter. Die Anzahl verwenden wir als Variable C.

 

Verrohrung durch Krankenhausgelände:

N 48° 12.765‘ O 016° 17.045‘

Durch das Krankenhausgelände fließt der Bach in Rohren und verlässt dieses unsichtbar unterhalb der Mauer. Unterwegs kommen wir an Tiergehegen und Wohnhausanlagen vorbei. Im Bereich der Koordinaten, konnte man als hier noch Bäume und keine Häuser standen, die Schafe füttern. Der Rahmen des Futterautomaten ist noch hier, und ein gelber Wegweiser zu einem Ort, den man hier nicht vermutet hätte. Wir nehmen die Anzahl der Buchstaben des Ortes als Variable D.

 

Im Straßenverlauf Hansl-Schmid-Weg:

N 48° 12.746‘ O 016° 17.184‘

Im Verlauf durch den Hansl-Schmid-Weg treffen wir auf einen auffälligen Kanaldeckel. Von hier aus wäre ein Abstieg in das Gewölbe möglich das hier seinen Anfang nimmt. Wer genau hinhört kann den Bach unterwegs bei einem der zahlreichen offenen Kanaldeckel manchmal noch rauschen hören. Notiere das Gussjahr des großen Deckels als Variable E.

 

Im Straßenverlauf Ameisbachzeile (oben):

N 48° 12.391‘ O 016° 17.428‘

Entlang des oberen Teils der Ameisbachzeile passieren wir 5 Stationen der Linie 51a.

Etwa in der Mitte befindet sich die Müllverbrennungsanlage Flötzersteig und ein Stück weiter die Flötzersteigbrücke. Der Bereich unter der Brücke ist nachts gut ausgeleuchtet. Zähle die Straßenleuchten (Seilhängeleuchten) an der Decke und nimm diese Zahl als Variable F.

 

Im Bereich der Kleingärten (die „Promenade“):

N 48° 12.063‘ O 016° 17.547‘

In diesem Bereich gab es früher oberhalb des Bachverlaufes Weingärten, die im Laufe der Zeit zu Schrebergärten wurden. Auch hier kann man den Ameisbach gelegentlich noch unter einem Kanalgitter rauschen hören. Vor dem Bau der Müllverbrennungsanlage floss er noch von seiner Quelle bis zur Torricelligasse in einem offenen Gerinne. Von hier bis zur Hütteldorfer Straße wurde der Bach im Zuge der Erbauung des Rainer-Spitals, des heutigen Hanuschkrankenhauses, unterirdisch geführt. Das alte Bachbett ist noch sichtbar, es ist der Vereinsweg, der uns deutlich tiefer, parallel zum Krankenhausareal, nach Südwesten führt. Wieviel Stufen sind hier vorhanden um ins „Bachbett“ zu gelangen. Nimm diese Zahl als Variable G.

 

Im Straßenverlauf Ameisbachzeile (unten):

N 48° 11.946‘ O 016° 17.650‘

Wir befinden uns wieder auf der Ameisbachzeile. Suche in diesem Bereich das blaue Schild mit den Parzellennummern der Gruppe B. Als Variable H wählen wir die Nummer der Parzelle mit dem Zusatz „A“. Wir folgen der Ameisbachzeile bis zur Hütteldorfer Strasse.

 

Im Straßenverlauf Marcusgasse:

N 48° 11.838‘ O 016° 17.829‘

Auch im Verlauf der Marcusgasse finden wir im Wiesenbereich wieder einige Kanaldeckel und können den Ameisbach wieder gelegentlich rauschen hören. Die Hausmauer der Wohnhausanlage Prochstrasse 25 wurde 2024 schön bunt bemalt. Wieviele „Farbflecken“ befinden sich im obersten „Kreis“. Sie ergeben unsere Variable I.

 

Schwenk durch den Park zur Ameisgasse:

N 48° 11.658‘ O 016° 17.871‘

Wir durchqueren den Erich-Auer-Park und gehen ein Stück entlang der Linzer Strasse zur Ameisgasse. Im Park finden wir unsere Variable J beim Betrachten einer der Sitzbänke. Mit wieviel Schrauben sind die Holzbretter an den Metallteilen befestigt.

 

Unter der Ameisbrücke und entlang der Ameisgasse:

N 48° 11.462‘ O 016° 17.972‘

Wir überqueren die Westbahn, der Bach fließt unten durch. Für uns geht’s über einige Stufen weiter in den Bereich der Ameisgasse. Ein Blick durch einen Spalt in der Türe der Ameisgasse 16 liefert uns die Variable K. Wenn wir ein Haus entdecken lautet sie 1, wenn wir einen Weg sehen lautet sie 10, falls wir einen Pool erblicken lautet sie 100.

 

Mündung in den Cholerakanal mit Überlauf in den Wienfluss:

N 48° 11.324‘ O 016° 17.979‘

Schließlich mündet der Ameisbach in den linken Wienfluss-Sammelkanal, auch Cholerakanal genannt. Wir stehen hier am Badhaussteg. Von hier aus sieht man den Überlauf in den Wienfluss (N 48° 11.343‘ O 016° 17.948‘). Theoretisch kann man von dort einige Meter hinein zum Cholerakanal gelangen, wovon aber auf Grund des hohen Methangehalts im Kanal dringend abzuraten ist. Wieviel % Gefälle hat die Kinderwagenrampe auf den Badhaussteg laut Infotafel. Dies ist unsere Variable L.

 

Hans-Moser-Park:

N 48° 11.281‘ O 016° 18.091‘

Hier im Park, benannt nach dem Kammer-, Volks-, und Filmschauspieler, sowie Nestroy- und Raimunddarsteller Hans Moser (1880 – 1964), findet ihr eine der hübsch bemalten Bänke, um die finalen Koordinaten zu ermitteln.

           

XX.XXX = (C x G x H) – (B x L) + (H + I + K) - C

YY.YYY = (A x F) x (A + E + J - K) / (D / I)

 

Finale:

N 48° XX.XXX‘ O 016° YY.YYY‘

Wenn du alle Variablen gesammelt hast findest du die Dose nach ein paar weiteren Schritten.

 

 

A

B

C

D

E

F

 

 

 

 

 

 

 

G

H

I

J

K

L

 

 

 

 

 

 

 

C x G x H

B x L

H + I + K

A x F

A + E + J - K

D / I

 

 

 

 

 

 

 

XX.XXX

YY.YYY

 

 

 

 

 

 

 

 

Additional Hints (Decrypt)

zntargvfpu, vaara

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)