Lange schon wollten wir unseren ersten eigenen Cache legen, nun ist es endlich soweit.
Vorsichtig wagen wir den ersten kleinen Schritt mit diesem gut erreichbaren Tradi.
Parks in Berlin erfreuen sich allgemeiner Beliebtheit. Sei es zum Sonnenbaden, zur Kinder- oder Hundebespaßung, sowie als Treffpunkt für jung und alt.
Zwischen Apfelbäumen, Kiefern und Sauerampfer lassen sich Nahe dieses Tradis auch Eichhörnchen beobachten. Gerne jagen sie sich gegenseitig die Bäume hoch oder springen über die Wiese.
Aber wusstet ihr schon diese drei interressanten Fakten über Eichhörnchen?
1. Der Name „Eichhörnchen“ leitet sich nicht vom Namen „Eichel“ oder „Eiche“ ab, sondern vom altdeutschen Wort „aig“, was „flink, schnell“ bedeutet.
2. Das Eichhörnchen-Nest wird Kobel genannt und dient dem Eichhörnchen als Schlafplatz, Rückzugsort und Kinderstube. Eichhörnchen bauen aber nicht nur eine Kobel, sondern direkt zwei bis acht verschiedene Neben-Nester. So können sie, falls ein Nest zerstört wird, in ein anderes ziehen.
3. Neben dem Knurren und Fauchen verständigen sich Eichhörnchen untereinander auch mit sichtbaren Schwanzsignalen.
Wedelt es seitlich mit dem Schwanz und stampft dazu mit den Pfoten auf den Boden heißt das: Ich bin nervös!
Wenn es schnalzt, den Schwanz nach oben aufrollt und dieser auch noch zittert, dann heißt es ganz klar: Ich bin wütend!