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Neues Frankfurt Multi-Cache

Hidden : 11/11/2024
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Ich möchte euch zum einen ein Quartier im Stadtteil Riedberg zeigen und dabei euch verschiedene Architekten, Stadtplaner, Designer, Fotografen und Landschaftsarchitekten vorstellen, die unter Ernst May (Neues Frankfurt) arbeiteten. Viele Straßen in diesem Quartier sind nach Ihnen benannt worden. Der Spaziergang dauert ca. 1 Stunde und sollte nicht Nachts gemacht werden, da wir uns in einem Wohngebiet befinden. Achtet bitte besonders am Final auf Muggels.

 

Für alle Stationen gilt:

 

Wenn das Ergebnis nicht einstellig ist, immer die iterierte Quersumme bilden.

 

  • Stage1:
    • Fritz Wichert:
      • Fritz Wichert wurde 1923 von Ludwig Landmann (Oberbürgermeister) als Direktor für die Städelschule berufen. Er baute die Schule zu einer der führenden Kunstschulen in Deutschland aus. Außerdem war er neben Ernst May Mitherausgeber der Zeitschrift „Das neue Frankfurt“.

A = Addiere alle Zahlen, die unter dem Straßenschild hängen.

 

  • Stage 2:
    • Carl-Hermann Rudloff:
      • Carl-Hermann Rudloff arbeitete als Architekt schon in Breslau für Ernst May. Als May 1925 nach Frankfurt ging, nahm er Carl-Hermann Rudloff mit. Als Assistent von May wird ihm mittlerweile ein wesentliches mitwirken am Projekt „Neues Frankfurt“ bescheinigt.

B = Wie viele braune, quadratische Löcher sind in der Steinwand rechts vom Weg zwischen dem Hans-Herkommer-Ring und dem Hermann-Mäckler-Ring?

 

  • Stage 3:
    • Mart Stam:
      • Mart Stam übersiedelte 1928 nach Frankfurt und entwarf als Architekt die Hellerhofsiedlung (Gallus). Außerdem war er Teil des Architektenteams, der das Henry und Emma Budge – Altenheim (Seckbach) entwarfen.

C = Wem ist es „frei“ hier reinzufahren? BBW (Buchstabenwortwert)

 

  • Stage4:
    • Ilse Bing:
      • Ilse Bing arbeitete als Fotojournalistin und brachte 1930 eine Dokumentation über das u.a. von Mart Stam entworfene Henry und Emma Budge – Altenheim im Rahmen des „Neuen Frankfurts“ heraus. Außerdem pflegte Sie eine enge Freundschaft zu der Fotografin und Filmemacherin Ella Bergmann-Michel.

Flächen für die Feuerwehr

D = Addiere alle Hausnummern, die auf dem Schild zu finden sind.

 

  • Stage 5:
    • Wolfgang Bangert
      • Wolfgang Bangert kam 1924 zu Ernst May nach Frankfurt und arbeitete an den Generalplänen für die Siedlungen Praunheim, Römerstadt und Westhausen. 1936 dissertierte er in Berlin zu dem Thema: „Baupolitik und Stadtgestaltung in Frankfurt am Main“.

E = Wie viele Briefkästen gibt es in der Wolfgang-Bangert-Straße 9?

 

  • Stage 6:
    • Eugen Kaufmann:
      • 1925 lud Ernst May Eugen Kaufmann nach Frankfurt ein. Er sollte als städtischer Baurat die Abteilungen Typisierung, Wohnungsbau und Bauberatung leiteten. Außerdem entwickelte er mit anderen die Pläne für die Siedlungen Praunheim und Westhausen mit. Zusätzlich entwarf er das die Eberfeldschule in Praunheim und das Gebäude des städtischen Fuhrparks.

Suche das weiße Schild mit rotem Rahmen (darunter sind drei blaue Schilder).

F = Welche Ziffer ist die letzte oben rechts in der Ecke?

 

  • Stage 7:
    • Adolf Meyer:
      • Adolf Meyer wurde 1926 städtischer Baurat in Frankfurt, sowie Dozent an der Städelschule. 1929 ertrank er beim Baden in der Nordsee vor Baltrum.

G = Wie viele Bäume stehen in der Adolf – Meyer – Straße an den Parkbuchten?

 

  • Stage 8:
    • Ella Bergmann-Michel:
      • Ella Bergmann-Michel war eine Malerin, Fotografin und Dokumentarfilmerin. Durch ihre Freundschaft zu Ilse Bing lernte sie Mart Stam kennen. So entstand die Dokumentation über das Henry und Emma Budge Altenheim. Nach der Machtübernahme der NSPAD 1933 führte sie ihre filmischen Versuche nicht mehr fort. Sie arbeitete als Werbegraphikerin weiter.

H = Mit wieviel Schrauben wurde das Feuerwehrzufahrtsschild befestigt?

 

  • Stage 9:
    • Eugen Blanck:
      • Eugen Blanck schloss sich 1929 dem Planungsstab Ernst Mays an. Er arbeitete im Hochbau- und Siedlungsamt. Er steuerte Entwürfe für Teile der Siedlung Westhausen, der Tellersiedlung in Oberrad, Elektrizitätswerk in der Gutleutstraße und der Unterstandshalle im Huthpark bei.

I = Sterbedatum – Geburtsdatum

 

  • Stage 10:
    • Ernst Balser:
      • Ernst May betraute Ernst Balser mit der Planung einer Stadt – und Universitätsbibliothek. Diese wurde allerdings nie verwirklicht. 1940 wurde er in den Ausschuss zur Vorbereitung und Vorprüfung von Bau-, Raum- und Gestaltungsfragen in Frankfurt berufen und nach dem Krieg von der Stadt Frankfurt zum Bevollmächtigten für den Wiederaufbau ernannt.

K = Für welche Hausnummer sind die Parkplätze reserviert?

 

  • Stage 11:
    • Walter Gropius:
      • Walter Gropius war Begründer des Bauhauses, einem Baustil, der das Handwerk und die Kunst zusammenführte und gilt heute weltweit als Heimstätte der Avantgarde der Klassischen Moderne auf allen Gebieten der freien und angewandten Kunst und Architektur. Ab 1926 beschäftigte er sich mit dem Massenwohnungsbau als Lösung der städtebaulichen und sozialen Probleme und trat für die Rationalisierung des Baugewerbes ein. 1929/1930 war er als Architekt für die Siedlung „Am Lindenbaum“ in Eschersheim auch für das Projekt „Neues Frankfurt“ tätig.

L = Wie lautet die letzte Ziffer der Telefonnummer für Fachfragen / Schadensmeldungen?

 

  • Final:
    • Leberecht Migge:
      • Leberecht Migge gestaltete mit Ernst May und Gartenbaudirektor Max Bromme den Übergang von der Frankfurt Kernstadt zu den neuen Peripherien. Die Gärten und Grünanlagen der Siedlung „Römerstadt“ sind ein bekanntes Beispiel dafür. Er starb 1935 an einem Nierenleiden.

 

 

N  50  L(G–H).(A–C)(A–E+K)(F–E)

E 008  D(K+G).(B-L)(K+L+E)(I+L)

 

 

GeoChecker:


https://www.geochecker.com/index.php?code=f99a171ab9cb74977b5954a856088880&action=check&wp=47434158594548&name=4e65756573204672616e6b66757274&f=493421cae913939cfeb3154460bf1e10&language=German
 

Additional Hints (Decrypt)

hcsitengam

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)