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Der grüne Bunker - Bergpfad Traditional Cache

Hidden : 1/10/2025
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Geschichte des Feldstraßenbunkers

Der Bunker auf St. Pauli ist einer von zwei sogenannten Flaktürmen, die während der Zeit des Nationalsozialismus in Hamburg von 1942 bis 1944 von Zwangsarbeitern errichtet wurden. Die riesigen Betonbauten sollten dem Schutz der Bevölkerung im Zweiten Weltkrieg, aber auch der propagandierten Wehrhaftigkeit des NS-Regimes dienen. Zeitweise suchten bis zu 25.000 Menschen in dem Hochbunker auf St. Pauli Schutz vor Luftangriffen. 

Viele Bunker in Hamburg sollten nach dem Kriegsende ursprünglich von den Alliierten gesprengt werden, so auch der „Flakturm IV" in der Feldstraße und der zweite Hochbunker in Wilhelmsburg. Aufgrund der dafür benötigen Sprengkraft, die sich wohl auch auf das umliegende Viertel ausgebreitet hätte, sind diese Pläne jedoch nicht umgesetzt worden. Zusätzlich verhinderte der Mangel an Wohnraum nach dem Krieg eine Sprengung. Deshalb wurde der Hochbunker früh umfunktioniert und als Wohnraum genutzt. 

 

Seit Anfang Juli ist er für die Öffentlichkeit zugänglich: Die Außenflächen des Medienbunkers werden innovativ genutzt. Auf dem Dach sind fünf weitere Geschosse entstanden. Neben neuem Raum für ein Hotel, Gastro, Outlet, einer Halle für Sport- und Kulturveranstaltungen sowie Ausstellungsflächen, wurde das Dach des Bunkers begrünt und eine neue Naturlandschaft hergestellt. Das Ziel ist es, das Stadtklima nachhaltig zu verbessern und generationsübergreifende sozialökologische Projekte zu schaffen.  Um die Historie des Gebäudes aufzuarbeiten und das Geschichtsbewusstsein zu fördern, soll durch das nun abgeschlossene Projekt außerdem eine Gedenkstätte entstehen. Damit ist der Bunker zukünftig nicht nur ein Beispiel für die Umnutzung historischer Gebäude, sondern auch für den Umgang mit der Hamburger Stadtgeschichte.

 

Der zweite Hochbunker dieser Art im Stadtteil Wilhelmsburg ist bereits ein Beispiel für nachhaltige Stadtentwicklung gewesen. Als Energiebunker werden im Innern des ehemaligen Flakturms ökologisch erzeugter Strom und Energie für über 1.500 Menschen des umliegenden Reiherstiegviertels produziert. Insgesamt existieren heute noch rund 650 Bunker in Hamburg , die sich über das gesamte Stadtgebiet verteilen und zum Beispiel als Museum oder auch als Kletterwand genutzt werden.

Es gibt natürlich ein paar Regeln (Verbote) auf öffentlichem Grund:

  • Das Mitbringen oder Verwenden von Waffen und gefährlichen Gegenständen jeglicher Art;
  • Das Mitnehmen von Gläsern, Flaschen , Geschirr, o.ä. Gegenständen;
  • Das Mitnehmen von Haustieren;
  • Das Mitnehmen von Fahrrädern;
  • Die Nutzung von Drohnen und anderen ferngesteuerten Fluggeräten;
  • Das Beschneiden, Abbrechen, sonstige Beschädigen oder Entfernen von Pflanzen und Pflanzenteilen;
  • Das Betreten von Pflanzungen und der bepflanzten Flächen;
  • Offenes Feuer jeglicher Art, wie Rauchen, Grillen, oder Zünden von Feuerwerkskörpern jeglicher Art;
  • Jedwedes Beschädigen, Verunreinigen, oder Entfernen von Anlagen oder Gegenständen des Stadtgartens;
  • Der Verzehr von Alkohol außerhalb der Gastronomie oder genehmigter Veranstaltungen;
  • Das Ballspielen oder Benutzen von anderen Wurfgeräten (Bumerang, Frisbeescheibe, o.ä.);
  • Radios und sonstige Musikwiedergabegeräte sowie Trommeln zu benutzen;
  • Das Aufbauen oder Nutzen von Zelten oder ähnlichen Konstruktionen oder Behausungen;
  • Die Verwendung von Slacklines zwischen Bäumen und anderen Objekten im Stadtgarten.

Die Personenanzahl ist begrenzt auf 900 Personen (für den Bunker) und wird unten per Drehkreuz erfasst.

Rollstuhlfahrer (Die Dose ist mit dem Rollstuhl nicht zu erreichen!), Schwangere und Personen 80+ dürfen mit dem Aufzug fahren. Nachweise sind vorzuhalten.

Achtet auf die Öffnungszeiten des Bunkers!

Additional Hints (Decrypt)

Uvagre fpujnem 2 z

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)