Neben unserem Abendspaziergang, zu dem wir auch einen Multi gelegt haben (GC9Q0YE), ist die Runde um den Limburger Hauptfriedhof ein weiterer Spazierweg am Abend.
Zum Hauptfriedhof nachstehend der Wikipedia-Eintrag zur Geschichte:
Nachdem der Domfriedhof zu klein geworden war, wurde 1882 der Neue Friedhof angelegt. Die Neuanlage erfolgte auf einem rechteckigen Grundstück auf der Unterheide am Schafsberg, außerhalb der Stadt. Der Friedhof wurde von einem schmiedeeisernen Umfassungsgitter eingeschlossen. Dieses wurde im Zweiten Weltkrieg entfernt. Lediglich die Tore des Hauptportals blieben erhalten. 1965/66 und 1985 wurden Erweiterungen des Friedhofs vorgenommen.
Der Friedhof wird durch fünf parallel verlaufende Alleen mit unterschiedlichen Laubbäumen bzw. Zypressen gegliedert, zwischen denen Querwege verlaufen. Die zentrale Achse führt zu einem ovalen Kreuzhügel. Darauf befindet sich ein Kruzifix mit Bronzekorpus. Dahinter befindet sich der Ehrenhain für die gefallenen Soldaten des Ersten Weltkriegs.
Dieses mündet in den halbrunden Ehrenfriedhof des Zweiten Weltkriegs mit dem Stalingraddenkmal, einem weiteren Hochkreuz und den Rondell mit dem Holzkreuz der Landsmannschaften. Daneben wurden im Jahr 1959/60 die Friedhofsteile mit den toten Russen und Polen und Ehrenabteilungen für die Toten der Weltkriege angelegt.
An dieser Stelle befindet sich kein Zugang zum Friedhof, ein Tor ist aber maximal 50 Meter entfernt. Parken ist nicht direkt am Cache möglich, in den anliegenden Straßen oder dem kleinen Parkhaus am Haupteingang ist Parken möglich. Der Zuweg aus allen drei Richtungen erfolgt über befestigte Wege, auch für Kinderwagen geeignet.
Der Cachebehälter selbst ist ein kleiner, fieser Nano.