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Denk-mal Traditional Cache

Hidden : 10/8/2024
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
4.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


Schlossteich auf der Braunshardter Weide

und

die Vogelschutzbrutstätte Ewigerstumpf

 

sind zwei flächenhafte  Naturdenkmäler in der Gemarkung Braunshardt

Das Naturdenkmal Schlossteich auf der Braunshardter Weide befindet sich nordöstlich von Braunshardt in der Feldflur, etwa 500 Meter östlich der Kreisstraße 165 nach Schneppenhausen. Es erstreckt sich auf einer Länge von etwa 240 Metern am Ewigerstumpf-Graben. Seine Fläche umfasst 6288 Quadratmeter.

Das Vogelschutzgehölz mit feuchter Kernzone wurde mit Verordnung vom 31. März 1950, veröffentlicht am 3. April 1950, unter Naturschutz gestellt.

 Das Naturdenkmal „Schlossteich auf der Braunshardter Weide“ besteht aus einem von Gehölzen umgebenen, trockenen Graben und zwei sporadisch mit Wasser gefüllten Mulden. Diese waren noch bis etwa 1850 zwei Teiche, die vermutlich zur Befüllung des Teichs im Park von Schloss Braunshardt genutzt wurden. 1940 bestand nur noch ein Teich, welcher durch die zunehmende Absenkung des Grundwasserspiegels im 20. Jahrhundert ebenfalls weitgehend verschwunden ist. In der östlichen, feuchteren Mulde wachsen etwas Schilfrohr und Sumpf-Schwertlilie, an ihrem Rand Milchsterne und ein Bestand von Bärlauch. Die Gehölze sind vor allem Weiden und Erlen, Schwarzer Holunder und einige Hybridpappeln. Das Naturdenkmal ist wegen seiner isolierten Lage ein wichtiges Rückzugsgebiet für viele Tierarten wie Igel, Hermelin, Rebhuhn, Fasan und Wildkaninchen. Hier brüten 20 Vogelarten, darunter auch gelegentlich die Turteltaube. Mehrere Arten von Tagfaltern wurden beobachtet.

 

Etwa 100 Meter südlich davon liegt das Naturdenkmal „Vogelschutzbrutstätte Ewigerstumpf“.

 

Das Naturdenkmal Vogelschutzbrutstätte Ewigerstumpf befindet sich nordöstlich von Braunshardt in der Feldflur, etwa 460 Meter östlich der Kreisstraße 165 nach Schneppenhausen. Es erstreckt sich auf einem schmalen Flurstück von 17 Meter Breite und 170 Meter Länge. Seine Fläche umfasst 2.994 Quadratmeter.  Die Vogelschutzbrutstätte „Ewigerstumpf“ ist das Überbleibsel einer ehemaligen Feldholzinsel mit dem Namen „Vogelschutzbrutstätte Langgewann“, die nach der Flurbereinigung von 1936 weitgehend verschwunden ist. Zu den angepflanzten Gehölzen zählen Schwarzer Holunder, Gewöhnlicher Liguster, Europäische Lärche, vereinzelt Gemeine Fichten und Rotbuchen. Die Buchen sind vor längerer Zeit geschneitelt worden und dadurch mehrstämmig. Am Gehölzrand wachsen kleinere Bestände von Goldrute. Das Naturdenkmal dient als Vogelschutzgehölz für Hecken- und Bodenbrüter sowie als Witterungsschutz für Kleinsäuger.

Die Unterschutzstellung des Ewigerstumpf war 1954 von den Besitzern des Geländes beantragt worden. Nach dem Verkauf 1970 wurde die Löschung des Naturdenkmals beantragt. Dies wurde jedoch im Dezember 1970 nach einer Anhörung abgelehnt.

 

Den Tieren zuliebe bitte nicht in der Dämmerung und Nachts angehen.

Jeder handelt nach eigenen Überlegungen und eigene Gefahr

 

 

 

Additional Hints (Decrypt)

Xrva Qevir va

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)