Freiheit flüstert leise, doch trägt sie weit,
Über den Wolken, wo Stille regiert,
Neben den Wegen, wo Blumen erwachen,
Führt uns durch Dunkelheit ins Licht der Zeit,
Ewig erstrahlt das Licht in der Ferne,
Inmitten der Stille, wo Träume verweilen,
Naht leise der Frühling mit sanften Lachen,
Sanft sind die Wellen, die ans Ufer sich legen,
Nebel verweht, und die Sonne erstrahlt,
Unter dem Himmel, so weit und so klar,
Leise erzählt uns der Wind von der Zeit,
Lässt uns erahnen Vergänglichkeit,
Durch die Dunkelheit führt ein leises Licht,
Ruhig die Wellen, die ans Ufer schlagen,
Erleuchtet die Nacht mit funkelnden Sterne,
Inspiriert das Leben, um Mut zu verteilen,
Funkeln die Sterne, ein ewiger Tanz,
Über den Herzen, die Liebe verspürt,
Närrisch die Freude, die Herzen bemalt,
Formt unsere Träume, verleiht ihnen Glanz,
Abends sinkt der Mond in das silberne Meer,
Clever wie der Fuchs, der durch Wälder zieht
Hoch in den Bergen, wo der Wind sanft weht,
Tanzend der Mond über silbernen Flächen,
Verborgene Wege, im Nebel versteckt,
Irrwege enden, wenn Herzen sich seh’n,
Ewige Schönheit in Farben erblüht,
Rufen zum Träumen, zum Hoffnungserwischen,
Nächte voller Sterne, so klar und so weit,
Unsere Träume sind greifbar, fast wahr,
Leise erzählt uns der Wind von der Zeit,
Lässt uns erahnen Vergänglichkeit,
Einsame Wege, von Hoffnung geführt,
Irrwege enden, wenn Herzen sich seh’n,
Nähren die Träume, die wachsen in Zeit,
Sanft zieht der Wind durch das frische Landgut,
Zart wie der Morgen, der den Tag begrüßt,
Wolken ziehen leise über das weite Land,
Erzählen von Leben, das tief uns berührt,
Immerhin bleibt, was wir wirklich versteh’n.
Drängt die Schatten fort, die das Herz zerbricht,
Regen die Gedanken, die tief in uns lagen,
Echos der Berge hallen leise zurück,
Immer ein Flüstern im Rauschen der Zeit,
Zieht die Stille durch Wälder, die niemand mehr grüßt,
Während der Wind sanft an den Bäumen stand,
Erzählen von Sehnsucht, von Frieden, von Glück,
Inspiriert die Natur und schenkt uns ihr Licht,
Neues erblüht in der Stille der Nacht,
Ewigkeit flüstert in rauschenden Winden,
Unendlich die Wege, die vor uns besteh’n,
Nimmer verweht, was das Herz vollbracht,
Vögel erheben sich, fliegen hoch in den Wind,
In jedem Moment, den die Stille durchbricht,
Einst ging die Sonne in goldenem Glanz,
Regen die Gedanken, die tief in uns lagen,
Abends sinkt der Mond in das silberne Meer,
Clever wie der Fuchs, der durch Wälder zieht,
Hoffnung erblüht in der Dämmerung Licht,
Träume begleiten den stillen Moment,

Beim Cachen Müll gefunden? - Melde ihn ganz einfach! - Infos gibt's hier.