G.U.T. bedeutet "Geocache in Urbaner Tarnung":
Stadtcacher kennen das Problem. Im Wald ist das Verstecken einfach - am oder im Baum, ein falscher Pilz, ein paar Äste - und die Tarnung ist fertig. In der Stadt ist es etwas schwieriger, aber nicht unmöglich. Auch hier kann man einfach Cachewirte aufstellen, die keinem Muggel auffallen. Sie sind einfach da, und niemand macht sich Gedanken darüber, wofür sie eigentlich dienen. Natürlich wecken sie den Anschein, etwas nützliches zu bieten - keiner braucht es selbst, aber irgendwer anders bestimmt. Und somit verschleiert diese urbane Tarnung den wahren Zweck perfekt: es sind eigentlich nur Petling-Halter! Der geübte Geocacher wird daher schon von weitem erkennen, wo er suchen muß und kann sofort zugreifen.
Einfach ins Gras legen ist in der Stadt schwierig, und in dieser Gegend sind bestimmt auch viele Hunde unterwegs... da braucht man einen Halter für den Cache. Man schraubt also einfach ein paar Rohre zusammen, stellt sie auf den Seitenstreifen - und fertig!
Zu Fuß liegt er am Weg, für Fahrradfahrende ist es ein Drive-In, mit etwas Glück auch für Autofahrende. Für Rollstuhlfahrende ist er in günstiger Grffhöhe, wenn sie auf Gras fahren können, ist er auch erreichbar!