Heute machten wir mal eine kleine Mitteleuropa-Rundfahrt. In erster Linie verbrannten wir aber den guten Ultimate-Diesel, damit unsere CM-Kiste schön warm wird. Ab und zu haben wir aber mal angehalten und gelacht, denn es galt, unsere regelmäßigen scharfen Logbuchkontrollen durchzuführen, die mal als als Team und mal als Einzelleistung absolviert wurden.
Da schreiben doch manche, daß sie platzsparend loggen und sich irgendwo eine Lücke suchen würden. Und das schon bei den ersten 5 Besuchervermerken. Wenn jedoch bei 200 Einträgen sich der letzte Finder irgendwo einträgt, haben wir ein Problem und ganz schön zu tun. Da ist schnell ein Viertelstündchen rum. Aber wir machen das ja ohne rrrr-Geräusche im schönen warmen Auto.
Ja es geht manchmal sogar etwas schneller. Aber nur, wenn wir nach dem Erscheinungstag die FTF-Einträge kontrollieren.
Besonders lange dauert es manchmal, die zu kontrollierenden Caches überhaupt wiederzufinden, was in besonderen Fällen auch total mißlingt. So ist uns bestimmt mancher Schwindler durch die Lappen gegangen und wir müssen glauben, was der bei GC eingetragen hat.
Es ist hier ohnehin nicht alles verbissen ernst zu nehmen. Es ist doch nur ein spaßmachendes Spiel und die gesammelten Punkte haben nur für den einzelnen Teilnehmer einen gewissen Wert. Belegfotos der Logeinträge sind bei uns nicht nötig. Wir haben noch keinen Cacher gelöscht, sondern ihn nur gefragt, ob er mit seiner Lüge weiter gut leben kann.
"Müll .....er..... will niemand im Logbuch haben!" trifft bei uns ebenfalls nicht zu, denn wir freuen uns über jeden Fund. Haben wir nicht alle unsere Eigenarten? Außerdem kann man ja ein Schleifchen um sein Müllpaket binden.
Auch haben wir absolut nichts gegen das Nachloggen bei Neuanlage eines Einzel-Accounts, denn wer weiß denn schon vorher, was die Zukunft mal bringt. Wir glauben den Logtexten und suchen keine Belege.
Falls mal irgend etwas besonderes geschah, so folgt es hier: Der sich aufbauende innere Druck verlangte einen Ausgleich und so wir machten an einem geeigneten Ort einen funktionalen Stop. Dann fragten wir bei der künstlichen Intelligenz an, ob hier etwa im 161m-Umkreis störende Objekte lagern, was negativ beantwortet wurde. Also keinen der ungeliebten Abstandskonflikte. Daher ließen wir einen (Grünling) fahren. Nicht nach Amerika wie der Robinson beim GCAVKTH. Auch einen Namen hat er schon: "Was im Busch".
Dann fuhren wir über Schmiedewalde in Richtung Burkartswalde, wo die "Landsleute" kontrolliert werden sollten. Das ging ganz schnell, denn das Treppchen war ja gerade erst voll geworden. Platzsparer und besondere Teams kamen als besondere Geschehnisse vor.
Weil wir bei nur 3 Einträgen etwas Zeit gutgemacht hatten, holten wir noch den zugehörigen Ratehaken M22 auf Flopps Karte bei N 51 04.194 E 013 26.537 vom Acker. Hinterher sahen wir aus wie die Wildschweine. Dadurch ziemlich genervt und gestresst ging es dann etwas zu flott nach Burkhartswalde hinunter. Beim Bremsen vor der Rechtskurve gerieten wir gewaltig ins Schleudern und kamen zum Glück auf der Wiese ohne Baumkollision zum Stehen. Wir sind gewissermaßen hier gestrandet. Eine kurze Kollisionsanfrage wurde, obwohl man eine derartige Kollision immer körperlich gut übersteht, gestartet und ergab:
Frei für einen Tradi. Name? natürlich "gestrandet"
Im Cache-Erzeugungs-Ramschkasten lag sogar ein Schrottteil, das im ersten Leben der Beleuchtung diente. So kann es nun hier künftig Eurer Erleuchtung dienen. Zum Glück brauchten wir nicht mal Deckel abzuschrauben, denn ein Logbuch war schon drin, wie wir beim Blick ins Fenster feststellten. So konnte der Kreuzi in der Werkzeugkiste bleiben.
Da wir keine Sucher sind, und demzufolge keine Logberichte schreiben können, nutzen wir hier mal die Gelegenheit, einen mittellangen Tagesbericht abzusetzen. Und dabei ist dieser nur hier zu sehen und nicht bei -zig Caches gleichzeitig. Nur mit Kopieren und Einfügen erzeugt.