Spätestens seit dem 18. Jahrhundert lebten mehrere jüdische Familien in Kyritz. In dieser Zeit gab es bereits einen jüdischen Friedhof (vor dem Holzhauser Tor), der jedoch bereits im 19. Jahrhundert aufgegeben wurde. Daraufhin wurde im Norden der Stadt ein neuer Friedhof angelegt.1814 lassen sich in der Stadt 13 jüdische Familien und 1853 eine Synagoge nachweisen. Ab 1892 wurde ein Beetsaal im privaten Haus des Kaufmanns Theodor Calmon in der heutigen Prinzenstraße als Synagoge genutzt. (Wikipediaeintrag zu Kyritz)
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