Die Kanow Mühle - eine der einst 18 Wassermühlen an der Dahme
Die Kanow-Mühle wurde 1527 erstmals in einer Urkunde genannt. Der Name Kanow-Mühle ist allerdings neueren Datums und stammt vom Besitzer Karl Christian Kanow aus dem Spreewald, der die Mühle 1815 erwarb.
Die Mühle blieb seit dem Erwerb durch Karl Christian Kanow in Familienbesitz. 1925 wurde die Mühle modernisiert und das Wasserrad durch eine Francis Turbine ersetzt. 1935/38 hieß der Besitz Edmund Kretschmann. 1953 wurde die Anlage elektrifiziert, und seither konnte die Turbine auch elektrisch betrieben werden. Alle historischen Geräte zur Mehl- und Schrotproduktion sind im alten Mühlengebäude noch vorhanden und können im Rahmen von Führungen besichtigt werden. (Mühlentage!) (source: wikipedia)
Im Laufe der Jahre hat sich das Sortiment der Kanow Mühle kontinuierlich erweitert. Heute stellt das Unternehmen mehr als 20 Sorten Öl in Eigenproduktion her. Zu den neben Leinöl weiteren Klassikern gehören Kürbiskernöl, Rapsöl und Sonnenblumenöl. Doch das Angebot geht noch weiter – Kokosöl, Mandelöl, Weizenkeimöl, Haselnussöl, Mohnöl und viele weitere Exoten ergänzen das Sortiment vielfältig.
Mit der historischen Mühle in Kombination mit der Ausübung des traditionellen Ölmüllerhandwerks ist die Ölmühle als ‚Immaterielles Kulturerbe‘ auf der deutschen UNESCO Liste vertreten. Hier erleben die Besucher, wie Öl im 19. Jahrhundert hergestellt wurde.
Aufgabe:
An den Listingkoordinaten (vor dem Eingangstore) findet sich rechts auf einem Schild am Zaun eine Adresse. Gib den ORT, in dem diese Adresse zu finden ist, in den Checker ein.
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