DISCLAIMER:
- An den Listingkoordinaten ist, wie bei einem Mystery üblich, nichts zu finden - außer einem guten Blick auf mehrere Exemplare des titelgebenden Zeichens!
- Am Finale müssen keine Beete oder sonstige Grünflächen betreten werden.
- Bitte passt beim Zurücklegen der Dose auf; sie haftet nur an einer bestimmten Stelle!
- Dies ist mein erster Cache und ich habe alles nach bestem Wissen und Gewissen eingerichtet; für konstruktives Feedback bin ich aber immer dankbar!
Dieser Cache führt Euch in die Künstlerkolonie, eine Wohnsiedlung, die Ende der 20er Jahre auf Betreiben der Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger und des Schutzverbandes deutscher Schriftsteller erbaut wurde, um preiswerten Wohnraum für die Künstler zu schaffen, die diesen Verbänden angehörten und oft in finanziell prekärer Lage waren. Entsprechend waren die drei Häuserblöcke um den Ludwig-Barnay-Platz auch unter den Spitznamen "Tinten-", "Wanzen-" oder "Hungerburg" bekannt. An vielen Hauseingängen finden sich Gedenktafeln zu ehemaligen Bewohnern wie Ernst Busch, Ernst Bloch oder Erich Weinert, und auf dem zentralen Platz erinnert ein großer Gedenkstein an die politische Verfolgung vieler dort residierender Künstler in der Nazizeit.
Wenn man mit offenen Augen durch die Künstlerkolonie spaziert, begegnet einem oft ein ganz bestimmtes Zeichen:

Eure Aufgabe besteht darin, herauszufinden, was es darstellen soll. Auf die Lösung kann man mit der richtigen Theorie im Hinterkopf durch sehr gezielte Internetrecherchen kommen; damit es nicht ganz so schwer ist, habe ich Euch aber noch ein kleines Bilderrätsel gebaut - natürlich thematisch passend aus dem Bereich der Kunst und Literatur!
Findet die Gemeinsamkeit der folgenden vier Bilder, und Ihr habt das Lösungswort! Gebt den Begriff in den Checker ein; dann erhaltet Ihr die Finalkoordinaten (und ein paar Hintergrundinformationen zum Zeichen).

Viel Spaß!
P.S.: Ich würde mich freuen, wenn Ihr in Eurem Log schreibt, woran Euch das Zeichen zuerst erinnert hat! Ich habe es zuerst immer als Schnurrbart bezeichnet, und irgendwann ist mir mal erklärt worden, es handele sich um das Logo der Bühnengenossenschaft, nämlich einen Bogen, der einen Pfeil in den Himmel schießt. Es hätte gut gepasst - Apoll, Vater der Musen, mal nicht mit der Leier, sondern mit dem Bogen sich dem Arbeitskampf seiner Schützlinge anschließend -, aber es stimmt leider nicht...