Die Glan ist ein 13,7 km langer Bach der vom Fuß des Untersberges durch die Stadt Salzburg fließt und nächst dem Saalachspitz in die Salzach mündet.
Die zwei bedeutendsten Quellbäche der Glan sind der Brunnbach (Überlauf der Fürstenbrunner Quelle) und der Kühlbach. Beide vereinigen sich in Fürstenbrunn und stellen die Hauptentwässerung des Untersberges dar.
Ein bedeutender Zufluss ist der Moosbach, der das Gebiet des Untersbergvorlandes und die Walser Wiesen entwässert.
Auf Grund des großen Einzugsgebiets von ca. 50 Quadratkilometern unterliegt die Glan starken Schwankungen beim Durchfluss und beim Wasserstand.
Bei mittlerem Niedrigwasser (MNQ) fließen ca. 0,1 m3/s bei Mittelwasser (MQ) ca. 1,2 m3/s bei mittlerem Hochwasser (MHQ) aber bereits ca. 24 m3/s Die höchste gemessene Durchflussmenge (HHQ)waren 52,2 m3/s (02.06.2013) – da hat es mit Sicherheit auch keine Insel mehr gegeben!
Früher floss die Glan in zahlreichen Mäandern durch das Leopoldskroner Moos. 1935-1943 wurde dieser Abschnitt um landwirtschaftliche Flächen zu gewinnen radikal begradigt und reguliert und die Glan dabei um mehr als 3 km verkürzt. Infolge dessen wurde auch der Grundwasserspiegel stark abgesenkt und große Areale artenreicher Feuchtwiesen wichen monotonem Wirtschaftsgrünland.
Etwa 7 Jahrzehnte später war man klüger und erkannte, dass diese begradigten Bäche bei Hochwasser kaum eine Rückhaltefunktion mehr haben. Außerdem sind sie ökologisch sehr verarmt.
In den Jahren von 2008 bis 2011 wurde dieser Bereich auf einer Länge von ca. 800 Meter renaturiert, wobei unter anderem auch diese Insel und ein naturnaher Bachverlauf geschaffen wurden.
2016 wurde im Stadtgebiet bei der Rauchmühle ein ca. 300m langer Abschnitt der Glan ebenfalls naturnah rückgebaut.
Quelle: Wikipedia
Hydrographisches Jahrbuch von Österreich
ERREICHBARKEIT DER INSEL
Ist sehr vom Wasserstand abhängig. Bei Niedrigwasser (vor allem im Herbst und Winter) kann man sie mitunter trockenen Fußes erreichen. Bei normalen Wasserstand muss man schon durchs Wasser waten. Bei Hochwasser ist das Furten allerdings nicht ungefährlich, das Wasser ist dann mehr als knietief, die Strömung so stark dass sie einem leicht „die Füße wegzieht“ und man sehr „flott“ abgetrieben wird. Und die Glan ist auch im Sommer sehr frisch!!!
Von welchem Glanufer ihr die Suche angeht bleibt euch überlassen.
VON EINER SUCHE DES CACHES BEI HOCHWASSER RATE ICH DAHER DRINGEND AB!!!
Der Cache ist ein Petling und am Boden an einem Strauch befestigt. Wieder wie vorgefunden tarnen und gut zuschrauben
Die Dose bitte unbedingt an der Drahtschlinge lassen - HOCHWASSERSICHERUNG!
Viel Spaß beim Suchen und Finden