Ganzjähriger Gemüsegenuss aus Gewächshaus und Freiland
Das Knoblauchsland im Städtedreieck Nürnberg - Fürth - Erlangen ist in Deutschland eines der größten zusammenhängenden Anbaugebiete seiner Art.
Angebaut werden vor allem Spargel, Kartoffeln, Kohl, Kohlrabi, Lauch, Radieschen, Rettich, Spargel, Spinat, Tabak und Wirsing sowie Zwiebeln, Zucchini, Auberginen, Tomaten und Salate.
Insgesamt bewirtschaften im Knoblauchsland etwa 200 Betriebe eine landwirtschaftliche Nutzfläche von 2.300 Hektar.
Das Knoblauchsland ist schon seit dem 15. Jahrhundert bekannt.
Seine Erschließung, die von den Königshöfen Aurach, Fürth und Nürnberg ausging, reicht bis ins 8. Jahrhundert zurück. Von Anfang an sicherte es die Nahrungsmittelversorgung der umliegenden Städte und brachte den Produzenten in Krisenzeiten Sicherheit im Zeichen der Burg.
Zu seinem Namen kam die Region durch die Zwiebelzuchten.
Das Knoblauchsland, ist optimal zum Radfahren, Spazieren oder auch Flugzeuge anschauen. Da ich hier öfter mit dem Hunde gehe, dachte ich verstecke einen Cache einmal. Bitte einen Stift mitbringen.