Diese Serie ist eine kleine Reminiszenz an die spannende Geschichte und Entwicklung der Luftfahrt in Mecklenburg-Vorpommern – die sich, wie der Titel schon sagt: „Vom Flugapparat zum Düsenjet“ erstreckt.
Diese Geschichte ist bekanntermaßen eng verbunden mit bekannten Flugpionieren wie z.B. Otto Lilienthal und weniger bekannten wie z.B. Christian Dibbern, Ingenieuren wie z.B. Ernst Heinkel, den Fokker Flugzeugwerken Schwerin, den Heinkel Werken in Rostock, der Arado Werft Warnemünde und auch mit der Versuchsanstalt Peenemünde. Viel tiefer hier in die Materie einzusteigen, würde zu weit führen. Wer interessiert ist, findet zu jedem dieser Namen und Unternehmen jede Menge einschlägige Literatur, Dokumentationen, Filme etc….
Mit den einzelnen Caches soll an dieser Stelle auf besondere und eher unbekanntere Flugzeugmuster und Leistungen erinnert werden.

Die HE 5 ist ein halbfreitragender Tiefdecker in Gemischtbauweise. Der Rumpf besitzt einen rechteckigen Querschnitt mit gewölbtem Rücken und besteht aus einem Stahlrohrfachwerkgerüst mit einer Aluminiumverkleidung im Motorbereich und Stoffbespannung im sonstigen. Der Führerraum kann je nach Bedarf mit zwei oder drei Sitzen ausgerüstet werden. Die zweiholmigen, rechteckigen Tragflächen mit elliptischen Randbögen und einer V-Stellung von 2,5° sind zweiteilig ausgeführt und bestehen aus einer Holzkonstruktion, die im Bereich der Flügelnase mit Sperrholz beplankt und im übrigen mit Stoff bespannt ist. Mit dem Rumpf sind sie durch Hakengelenke verbunden. Das Leitwerk besteht aus dem Höhenruder mit durchgehender Achse und integrierter, im Flug verstellbarer, halbfreitragender Höhenflosse und dem tief angesetzten Seitenruder. Alle Ruder bestehen aus einem Stahlrohrgerüst mit Stoffbespannung. Das Schwimmwerk besteht aus zwei zweistufigen, vorn flachen und hinten gekielten Holzschwimmern mit Duraluminboden mit 95 % Reserveauftrieb und je 1475 Litern Rauminhalt. Sie sind mit dem Rumpf und dem Tragwerk durch Stahlrohrstreben verbunden.
Die Siegermaschine des deutschen Seeflugwettbewerbs 1926 Heinkel HE 5 wurde in Schweden als Seeaufklärer S 5 in Lizenz hergestellt. Zwei davon waren 1928 an der Hilfsexpedition zur Rettung der Besatzung des Nordpol-Luftschiffes „_ _ _ _ _ _“ des Generals und Luftschiffkonstrukteurs _ _ _ _ _ _ beteiligt.
(Quelle: wikipedia)
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