Skip to content

Vom Flugapparat zum Düsenjet #5 Mystery Cache

Hidden : 2/16/2025
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
4.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


Diese Serie ist eine kleine Reminiszenz an die spannende Geschichte und Entwicklung der Luftfahrt in Mecklenburg-Vorpommern – die sich, wie der Titel schon sagt: „Vom Flugapparat zum Düsenjet“ erstreckt.

Diese Geschichte ist bekanntermaßen eng verbunden mit bekannten Flugpionieren wie z.B. Otto Lilienthal und weniger bekannten wie z.B. Christian Dibbern, Ingenieuren wie z.B. Ernst Heinkel, den Fokker Flugzeugwerken Schwerin, den Heinkel Werken in Rostock, der Arado Werft Warnemünde und auch mit der Versuchsanstalt Peenemünde. Viel tiefer hier in die Materie einzusteigen, würde zu weit führen. Wer interessiert ist, findet zu jedem dieser Namen und Unternehmen jede Menge einschlägige Literatur, Dokumentationen, Filme etc….

Mit den einzelnen Caches soll an dieser Stelle auf besondere und eher unbekanntere Flugzeugmuster und Leistungen erinnert werden.

Im Januar 1943 erinnerten Schweriner Zeitungen daran, dass ein „Schweriner das erste mecklenburgische Flugzeug baute". Sie bezogen sich dabei auf den jungen Ingenieur Christian Dibbern von der „Nordischen Zentralheizungsfabrik Dibbern & Wenn" in der Schweriner Friedrich-Franz-Straße.

Dieser hatte in der zweiten Dekade des 20. Jahrhunderts in einem Stadtteil Schwerins mit Roll- und Flugversuchen eines selbsterbauten Eindeckers begonnen. Wie bei den damaligen Flugpionieren üblich, war Dibbern nicht nur sein eigener Chefkonstrukteur, sondern auch Monteur und Fluglehrer in einer Person, da er sich die Kunst des Fliegens selber lehren musste. Nicht nur das Flugzeug - Aeroplan sagte man damals - sondern auch Motor und Luftschraube hatte Dibbern in eigener Werkstatt erbaut. Der zweisitzige Eindecker mit einer Spannweite von 11,5 Metern und 9 Meter Länge wurde von einem luftgekühlten Acht zylindermotor mit 50-60 PS Leistung angetrieben. Die Presse berichtete nur spärlich über Dibberns Flugversuche und als Mitte 1913 die Fokker Aeroplanwerke aus Berlin-Johannisthal eine Militärfliegerschule errichteten, verdrängte diese den Flugpionier bald vom Platz.

Quelle: adl-luftfahrthistorik.de

Beantwortet folgende Fragen:

  1. In welchem Monat und Jahr begann Dibbern mit Roll- und Flugversuchen seines selbstgebauten Eindeckers?
  2. In welchem Schweriner Stadtteil befand sich das Flugplatzgelände?

Gebt Monat, Jahreszahl und den Namen des Stadtteils (Ä,Ö,Ü bleiben wie sie sind) ohne Leer- und Sonderzeichen nacheinander in den Checker ein. Den Monat bitte ausschreiben.

 

Du kannst deine Rätsel-Lösung mit certitude überprüfen.
 
 

Der FTF Coin darf gerne eingesammelt werden.

Additional Hints (Decrypt)

pn. 6 Zrgre, Yrvgre abgjraqvt

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)