Hier befindet ihr euch am Rande der Osterweiterung der damaligen Wohnsiedlung Max Reimann (1977 - 1989).

Durch die Inbetriebnahme des damaligen Schlacht- und Verarbeitungskombinat Eberswalde – SVKE, zogen viele Menschen nach Eberswalde.
Neue Wohnungen entstanden auf einem 82 ha großen Areal. Am 19. Juli 1977 wurde der Grundstein für das größte Neubaugebiet von Eberswalde gelegt.
Die Bebauung im Wohngebiet besteht überwiegend aus sechsgeschossigen Wohnblöcken mit großzügigen Innenhöfen.
Die Osterweiterung gehört amtlich zum Stadtteil Brandenburgisches Viertel, liegt jedoch nicht innerhalb der Förderkulisse des Programms „Soziale Stadt“, heute „Sozialer Zusammenhalt“.
Am 8. November 1987 fuhren die ersten und noch heute bekannten O- Busse durch das Viertel. Da wenige Jahre später die Mauer fiel, kam es nicht mehr zur Fertigstellung des Wohngebietes.
Vorsicht : Hier laufen viele Muggel mit Hunden rum!
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Bitte an ECA für ca 6m Höhe denken!