π – eine unendliche Geschichte
irrational, transzendent und fantastisch
Heute zum PI Day 2025 dachte ich mir es wäre doch passend dazu ein kleines Döschen zu legen.
….aber was ist eigentlich π???
3.1415.....…… OK schon mal gehört
π auch Kreiszahl genannt, benötigt man bei der Berechnung von
Kreisumfang (U = π·d = 2·π·r),
Kreisfläche (F = π·r2),
Volumen (V = 4/3·π·r3) oder Oberfläche von Kugeln, Zylindern, Kegeln.
Und damit steht fest, wenn es bei irgendeiner Zahl so richtig rund geht, dann bei π.
Die Geschichte von π beginnt schon bei den alten Ägyptern aber richtig ging es dann bei den Griechen zur Sache.
Dem Griechen Archimedes gelang ca. 250 v. Chr. die erste geometrische Herleitung von Pi auf Basis von n-Ecken.
Seine Berechnungen lieferten mit 3,14 eine erste gute Näherung für Pi. Doch erst Ende des Mittelalters kamen die ersten Formeln zur genaueren Berechnung der Kreiszahl auf.
Zu Ehren von Ludolph van Ceulen, der π im Jahr 1596 auf 35 Dezimalstellen genau berechnete, wird π heute auch als Ludolphsche Zahl bezeichnet.
Es gibt unendlich viele Formeln zum Berechnen von π und es gibt auch unendlich viel Nachkommastellen.
Also sollte doch auch irgendwie jede natürliche Zahl darin zu finden sein??
N 48° x
E 11° y
x = 31319
y= 30880
Noch ein bisl unnützen Wissen...
Der Nil (Fluss in Afrika) misst mit allen Windungen eine Länge von ca. 6670 Kilometern. Misst man die Luftlinie von der Quelle bis zur Mündung, ergibt das eine Strecke von 2120 Kilometern. Teilt man 6670 durch 2120 ist das Ergebnis 3,14, also π.. Das ist bei allen langen Flüssen auf der Welt so. Tatsächliche Länge geteilt durch die Luftlinie ergibt immer mehr oder weniger π.
Also dann viel Spaß beim Lösen dieses kleinen Mysterys und Loggen der Dose
Wünscht Husti35