Galahad ist einer der wichtigsten Ritter der Tafelrunde in der Artussage. Seine besondere Stellung wird in manchen Versionen der Sage dadurch ausgedrückt, dass er auf einem Stuhl Platz nehmen darf, der für alle anderen Ritter tabu ist. Er ist der Sohn von Lancelot und Elaine von Corbenic, der Tochter von König Pelles. Sir Galahad wird als der „Reine Ritter“ oder der „Makellose Ritter“ bezeichnet. Diese Eigenschaft ermöglicht es ihm, im Gegensatz zu seinem Vater, den Heiligen Gral zu finden.
Noch bevor Galahad zum Ritter geschlagen wird, hat er bereits ein Schwert aus einem Stein gezogen, eine Tat, die nur der beste Ritter der Welt vollbringen konnte. Daraufhin erhält er auf Anordnung Artus’ von seinem Vater Lancelot den Ritterschlag.
Nachdem er den Gral gefunden und als einziger Ritter der Tafelrunde ganz erblickt hat, stirbt er einige Zeit später auf eigenen Wunsch in Sarras. Sein letztes Wort ist der Name seines Vaters Lancelot. In einer Version der Sage hält er den Gral sogar in den Händen.
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