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Traum vom Veterinärmedizinstudium - Einschreibung Mystery Cache

Hidden : 5/1/2025
Difficulty:
4 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Jede/r von uns hat doch schon als kleines Kind einen oder mehrere Traumberufe. Nicht selten ist es der größte Wunsch Tierärztin oder Tierarzt zu werden, gerade wenn man selbst (Haus)Tiere hat.
Manchmal da bleibt dieser Wunsch auch noch bis ins Erwachsenenalter bestehen. Irgendwann kommt man dann an den Punkt, da muss man sich damit auseinandersetzen wo man studieren kann bzw. will und welche Voraussetzungen dafür erfüllt werden müssen. Und das kann erstmal überfordernd wirken.
Eigentlich braucht man für den Spaß eine Fachhochschulreife (Abitur), aber es besteht auch die Möglichkeit über eine mehrjährige Berufserfahrung in relevanten Berufen plus einen Studienfähigkeits-Test (TMS) eine Studienzulassung zu beantragen.
Über eine zentrale Anmeldeplattform (derzeit: hochschulstart.de) kann man sich für einen Studienplatz bewerben. Hier kann man sich direkt für mehrere Standorte gleichzeitig bewerben und man hat die Möglichkeit eine Ortspräferenz anzugeben.
Die erste Auswahl findet dann über den NC (Numerus clausus) also den Notendurchschnitt statt (ca. 20 % der Plätze). Die nächsten 20 % der Plätze werden über die Anzahl der absolvierten Wartesemester und die restlichen 60 % über die hochschuleigenen Auswahlverfahren besetzt. Die Art des Auswahlverfahrens ist an jeder Universität anders. Dazu kann man sich aber dezidiert auf deren Websites informieren.

In Deutschland gibt es nur fünf Standorte an dem das Veterinäemedizinstudium möglich ist. Hier gibt es insgesamt ca. 1130 Studienplätze pro Jahr. Das ist erstmal nicht wirklich viel. Drei weitere deutschsprachige Standorte gibt es in der Schweiz sowie Österreich. Natürlich gibt es noch andere Optionen im Rest von Europa oder sogar der Welt. Einige davon sind aber durchaus sehr kostspielig. Diese Optionen werden aber durchaus genutzt, wenn die Plätze in Deutschland bereits voll sind, um dann bei freiwerdenden Plätzen wechseln zu können. Je nach Universität und Aufbau des Curriculums muss mann dann allerdings im Zweifel Semester und/oder Prüfungen wiederholen.

Was solltet ihr wissen? Die Regelstudienzeit beträgt 11 Semester (5,5 Jahre).
Aber nach dem Studium ist vor dem Studium. Im Anschluss müssen regelmäßig Fortbildungen besucht werden und ihr habt die Möglichkeit berufsbegleitend noch einen Masterabschluss oder eine der vielen Fachtierarztausbildungen zu machen. Wer möchte kann auch promovieren und vielleicht sogar habilitieren.

Zu den Inhalten bzw. dem Aufbau des Studiums:
Grundsätzlich ist das Studium in einen theoretischen und einen praktischen Abschnitt eingeteilt.
Die theoretischen Inhalte findet ihr alle in der TappV. Diese werde ich zu gegebener Zeit an anderer Stelle aufgreifen. Grob können wir diesen Teil in Vorphysikum, Physikum und Staatsexamen unterteilen.
Im praktischen Teil oder auch praktischen Jahr sind sechs Praktika zu absolvieren. Neben zwei Praktika in einer Praxis/Klinik, müssen auch Praktika in der Landwirtschaft, im öffentlichen Veterinärwesen, in der Hygienekontrolle und Lebensmittelüberwachung sowie in der Schlattier- und Fleischuntersuchungen absolviert werden.

Fühlt ihr euch für das Abenteuer Veterinärmedizinstudium bereit?
Eure erste Hürde auf dem Weg zu eurem persönlichen Studienerlebnis ist es euch für einen der begehrten Studienplätze zu bewerben.
Die Einschreibung kann hier ganzjährig erfolgen. Das ist an dieser Stelle besonders, denn eigentlich startet ein neuer Studienzyklus immer erst zum Wintersemester.

Ich persönlich finde eines der Wappen/Logos sticht besonders hervor, aber ich bin da vielleicht ein klein wenig voreingenommen.
Schreibt doch gerne in eure Logs, welches euch am besten gefällt.

Bitte verhaltet euch im Zielgebiet unauffällig. Hier wimmelt es oftmals nur so vor Muggeln aller Art. Grundsätzlich könnt ihr den Cache zu jeder Tageszeit besuchen. Empfehlen würde ich es euch nicht. Taschenlampengefummel sollte hier dringenst unterlassen werden. Zusätzlich treiben sich die kleinen wilden Schweinchen hier auch gerne mal rum. 
Eigentlich versteht es sich von selbst: aber das Gelände muss unter keinen Umständen betreten werden.

Additional Hints (No hints available.)